Hilfe wir ertrinken!

Blub blub blub, ich habe das Gefühl mein Garten versinkt in den Fluten. Und das obwohl wir an der höchsten Stelle im Ort und auch aussenherum sind. Unsere Wiese steht unter Wasser, jeder Tritt darauf erzeugt quaatsch- und patsch-Geräusche. Im neu angelegten Staudenbeet stehen die neuen Rosen bis zum Hals im Wasser und die Kartoffeln  tronen in ihren Hügeln wie in der Nordsee die Häuser auf kleinen Erhebungen über dem Meeeresspiegel. Zwischen den Tomaten steht auch das Wasser. Ob das gut geht? Nass von Oben und von Unten. Wenn da mal nicht wieder das Schimmelige und Pilzige überhand nimmt und mir meine Ernte versaut. Aber so nützt ja auch ein Spritzen mit Schachtelhalm nichts, das wird ja sofort von den Blättern gespült. Im Regen messer waren heute morgen schätzungsweise 50l/qm angezeigt. Schätzungsweise deshalb weil die Skala erst garnicht so weit reicht. Im vergangenen Mai war alles trocken, daß der Boden riss. Wir haben immer und immer wieder zum Regenmesser geschaut, wenn wir weg waren und heimkamen, aber nie war nennenswert oder überhaupt etwas drin. Und diesen Mai läuft er über in einer einzigen  Nacht. Da kam der Regen von letztem Jahr, diesem Jahr und für nächstes Jahr gleich mit. Gartenarbeit jedenfalls war heute bei ununterbrochenem Dauerregen und dem überschwemmten Boden nicht möglich.

wegen einer Lehmschicht unter dem Boden steht selbst in unserer erhöhten Lage das Wasser im Garten

wegen einer Lehmschicht unter dem Boden steht selbst in unserer erhöhten Lage das Wasser im Garten

Geburtstag

Heute ist Fronleichnam und somit Feiertag. Das Wetter ist überraschend sonnig. Windig und frisch ist es auch aber immerhin regnet es nicht. Heute Nachmittag feiern wir meinen Geburtstag nach und die Familie kommt zu Besuch. Wir richten unseren Hüttenzauber schön her, der letzte Flieder und bunte Akeleien schmücken den Tisch. Weil es doch noch etwas frisch ist schüren wir im Hüttenzauber den Holzofen. So kann man herrlich im trocknen und warmen sitzen und draußen den schönen Garten begutachten. Wenn die Sonne herauskommt zieht es uns nach draußen auf die Gartenstühle. Ein wunderbar entspannter Nachmittag war das.

Jetzt blühen auch unsere Margeriten in der Wiese. Jedes Jahr ist ein kleiner Fleck besiedelt mit Wiesenmargeriten. Wir achten beim ersten Mähen im Frühjahr immer penibel darauf wo sie waschen und lassen dort das Gras wachsen.  Erst nach der Blüte und dem Aussamen wird der Fleck dann auch in das Mähen mit einbezogen.

Wiesenmargareten

Wiesenmargareten

Nachschub

Na also geht doch, oder was sagt ihr zu dem Wetter? So müsste es halt länger sein. Ich habe gestern nocheinmal ein paar Paprikapflänzchen geschenkt bekommen und werde die jetzt gleich ins Gewächshäuschen Pflanzen. Da stehen zwar schon etliche aber wenn ich wie letztes Jahr nur eine Paprika pro Staude ernte, schadet es nichts wenn ein paar mehr vorhanden  sind.

Ja letztes Jahr wuchsen die Paprikas gut hatten schnell eine Blüte und daran eine Frucht die den ganzen Sommer hing, bis ich sie im Herbst abmachte um zu sehen ob ich wenigstens die essen kann. Sie schmeckten nach nichts, eher bitter und zäh. Aber ab dem Zeitpunkt kamen weitere  Blüten und Früchte aber das ist dann Mitte  September doch auch zu spät. Und da habe ich mich aber erinnert, daß ich glaube ich einmal gelesen habe, daß man bei Paprikas die erste Blüte entfernen soll, daß eben weitere sich entwickeln. Dieses Jahr probiere ich das aus. Schlimmsten Falls habe ich eben eine Blüte und damit Frucht pro Pflanze weniger. Aber das Risiko gehe ich jetzt einmal ein.

was ist denn jetzt das?

Es ist Sonntag, 26. Mai 2013 und wir haben seit Tagen Temperaturen unter 10°C und heute kommt das Thermometer niemals über 6°C und es ist ein eisiger Dauerregen mit Sturm. Den ganzen Tag. Nachts war stellenweise Reif bei uns im Ort und ich weiß nicht wie meine Tomaten unter ihren durchnässten Plastikhauben überlebt haben und an meine Zitronen und Drachenbaum oder Jasmin mag ich garnicht denken. Also so etwas weiß ich nicht, daß ich schon erlebt habe so kalt und so lange und ohne Aussicht auf Besserung. Angeblich sollen am Dienstag ja 19°C werden. Nur Dienstag und danach gleich wieder dieses Novemberwetter. Das vermiest einem doch die ganze Freude auf Frühling und Sommer. Erst der nicht enden wollende Winter. Jetzt immernoch Wintertemperaturen. Dazwischen wie zum Hohn und um uns falsche Hoffnungen zu machen ein paar Sommertage. Wenn das Klimaerwärmung ist, dann mag ich Klimaerwärmung nicht!

Ich habe mir gerade noch meine „Un“Kräuter für den grünen Smoothie morgen gepflückt und bin pitschnass und unterkühlt danach. Ich bin echt fassungslos.

8-Stunden-Schicht

Wow, jetzt habe ich es tatsächlich einmal nachgerechnet. Ich habe jetzt über 8 Stunden lang „Un“-Kraut beseitigt. Die neu angelegten Reihen auf vormals Wiese bringen durch das feuchte Wetter eben logischer Weise viel Gras zum Vorschein. In den Blumenbeeten habe ich schon einmal gründlich aufgeräumt und versuche es nun durch regelmäßiges ausrupfen gering zu halten.  Ein voller Arbeitstag. Und mir tun alle Knochen weh und die Finger vom Rupfen. Das Wetter war heute wenigstens trocken. Aber dass ich Ende Mai im dicken Wollpulli im Garten arbeiten muß, erfreut mich nach wie vor überhaupt nicht. Es wächst auch irgendwie nichts so richtig. Meine neu gepflanzten Rosen haben zwar ein paar Blätter geschoben und verharren nun aber in diesem Stadium. Ich kann noch nicht sehen, ob das Wachstum weiter geht  und sie angewurzelt sind oder ob nur die Augen austrieben mit den Kraftreserven aus dem vorhandenen Wurzelstock. Meine Frühkartoffeln habe ich heute, da es trocken ist gleich einmal mit Schachtelhalm gespritzt. Ich befürchte dass es ein kalter und nasser Sommer wird und ich so etwas vorbeugend gegen die Braunfäule tun kann. Zusammen mit den braunfäuletoleranten oder -resistenten Sorten, dich ich gepflanzt habe wird es doch hoffentlich mit der Kartoffelernte klappen. Jetzt brauche ich nur noch einen geeigneten Raum zum Überwintern .Im Keller ist es zu warm, das habe ich schon gesehen. Ich habe den Tipp bekommen 2 Beton-Kanalröhren übereinander in der Erde zu versenken und mit Holzdeckel und Strohisolierung oben zu verschließen. Das ist ein einfacher Erdkeller und würde mir vollkommen ausreichen. Jetzt bin ich schon am überlegen, wo ich die im Garten vergraben kann. Hier steht immer das Wasser bis zur Erdoberfläche wenn es taut, dort ist die Haselnuss daneben und ich komme sicher nicht mit dem Spaten in die Erde ( geschweige denn so tief hinein) und wieder wo anders ist es zu weit vom Haus weg oder sieht nicht schön aus….. Ich werde doch hoffentlich noch einen Platz finden und dann muß ich mich mal umsehen nach solchen Röhren. Die gibt es ja in so vielen Größen.

Mai kühl und nass…

Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun und Fass

So heißt eine alte Bauernregel. 2012 war der Mai sehr sehr warm und vor allem bei uns fürchterlich trocken. Gut war das jedenfalls nicht für den Garten. So hoffe ich, daß 2013 der Mai nicht zu kühl ist! Die vorhergesagten Temperaturen bereiten mir wirklich Sorgen. Ich war heute im Baumarkt und wollte Tomatenhauben kaufen. Diese Idee hatten wohl schon  mehrere Gärtner vor mir. Es gab nur noch eine einzige Packung Plastikhauben mit Schlitzen. Eigentlich wollte ich Fleece-Hauben da es hier weniger Kondenswasser (Braunfäule!) gibt. Aber so habe dann doch die Plastikhauben gekauft und von der Mutter gottseidank noch übrige Fleece-Hauben bekommen damit ich meine 9 Pflanzen im Freiland damit schützen kann. Wir haben die Hauben auch gleich angelegt und über die Zucchini und Gurken abenfalls Dratbügel und Fleece gespannt. Jetzt haben die einen schützenden Fleecetunnel und die Tomaten nette grüne „Kleidchen“. So werden sie die kalten Tage hoffentlich überstehen.

und hier etwas über den Ziergarten

(c) by Joachim F. Wenk
Bank in der Wiese

 Jetzt im Mai ist doch wirklich die allerschönste Zeit im Garten. Die vielen Fliederbüsche im Garten vor und hinter dem Haus blühen und der große alte Weißdorn ist weiß mit Blüten bedeckt. Und all die Sträucher geben einen unbeschreiblichen Duft von Frühling, Freude, Wärme und Heiterkeit ab. Der ganze Garten ist gehüllt in Duft. Um den Flieder herum wünschen wir uns eine Blumenzwiebelwiese. Wir haben im letzten Jahr angefangen dort Blumenzwiebeln zu vergraben. Diesjahr begann es mit Narzissen und endete mit roten Tulpen. Wir waren wirklich überrascht wie schön die Wiese schon im ersten Jahr geblüht hat. Die Narzissen sind abgeblühte Topf-Pflanzen die im Frühjahr ja überall als Zimmerschmuck verkauft werden .Weil wir die im Geschäft auch gern zur Dekoration haben, fallen da im laufe der Frühjahrsmonate doch etliche Töpfe abgeblühter Zwiebelpflanzen an .Diese lasse ich in Ruhe einziehen und vergrabe sie im Sommer/Herbst in der Wiese. Die Tulpen habe ich aus einem Beet ausgegraben, als ich es zum Kräutergarten umfunktioniert habe. Und in der Scheune warten schon wieder ein paar Wannen voll mit Töpfen verwelkter Narzissen. So wird die Blumenwiese immer fülliger von Jahr zu Jahr. Im Herbst will ich mir von einem guten Versender auch einmal ein paar weitere Zwiebeln kaufen und sie einsetzen, dass die Palette nicht zu einseitig wird.

(c) by Joachim F. Wenk
Frühling lässt sein blaues Band….

In meinem Exotenbeet an der Süd-Westseite des Hauses blühen die schönen blauen  Glocken. Ich habe wirklich garnicht mehr gewusst dass die dort „wohnen“. Ich erinnere mich nicht die letztes Jahr dort wahrgenommen zu haben. Aber dennoch müssen sie da gewesen sein, sonst wären sie nicht so üppig und verteilt aufgegangen. Von meinen Ringelblumen und Kapuzinerkresse aus dem letzten Jahr gehen auch ganz viele Samen auf und ich kann mir die Mühe sparen, hier wieder einzusähen. Schon dieses Jahr, das 2. Gartenjahr merkt man wie die Natur mitarbeitet. Arbeitet? Ich weiß nicht ob es für sie Arbeit ist, es sieht eher nach freudiger Beschäftigung aus. Alles was sie macht hat etwas lockeres und ungezwungenes. Ich habe die Ringelblumen eben verteilt über die Fläche punktuell gesät. Die Natur hat sie viel harmonischer verteilt.

In diesem Beet sollen meine vorhandenen und künftigen Exoten ihr Zuhause finden. Eine Palmlilie aus meinem früheren Domizil steht dort. Dieses Jahr habe ich eine winterharte Zitrone und einen winterharten Eukalyptus gepflanzt, den Hibiskus vom letzten Jahr habe ich auch hier her gepflanzt. Und 2 Rosen vom letzten Jahr stehen hier. Wenn ich jetzt wieder eine winterharte Pflanze sehe die in die warme Exoten-Ecke passt weiß ich schon wo ich sie hinpflanzen kann. Platz   ist noch.

Und hier ist noch in Blick auf meinen Exotengarten in Kübeln. Also die frostempfindlichen Pflanzen. Weil wir oft nicht zuhause sind zum Gießen sind diese alle an eine Tropfbewässerung mit Zeitschaltuhr angeschlossen.  Dieses System habe ich seit Jahren und möchte es nicht mehr missen. Es funktioniert absolut zuverlässig und ist eine riesen Arbeitserleichterung. 

(c) by Joachim F. Wenk
der mediterrane Garten

Aprilwetter im Mai

(C) by Joachim F. Wenk
Aussicht im Regen

So habe die Aussicht aus meinem Fenster erwartet, als ich heute morgen aufgewacht bin. Zumindest hat es der Wetterbericht so vorhergesagt.

(C) by Joachim F. Wenk
Aussicht bei  Sonnenschein

Und so hat es dann ausgesehen 😉
Was für eine schöne Überraschung für einen Pfingstsonntag.
Nachdem wir also gemütlich gefrühstückt haben und ich mit den Hunden Gassi war sind wir in den Garten  gegangen und haben uns ein wenig beschäftigt.
Volker hat mir mein Gemüsegartentürchen fertig gemacht. Es ist toll geworden, funktioniert wie geplant und sieht aus wie vom Fachmann gebastelt. Mein Gemüsegarten ist ja von Anfang an eingezäunt und das ist auch gut so. Wer, wie wir zwei Rüden als Mitbewohner hat kann mich da sicherlich verstehen. Darum war von Anfang an klar: der Gemüsegarten wird in den ehemaligen Hühnerlauf einziehen. Nach einem Jahr Gemüsegarten hat sich allerdings gezeigt, daß die Fläche zu klein ist und so habe ich dieses Frühjahr daneben noch ein Stück Wiese umgeackert und so neben dem Gewächshaus noch ein schönes Fleckchen Erde bearbeitbar gemacht. Weil das aber nicht mehr eingezäunt war, mußte eine Lösung her. Durch ein Stückchen Zaun und das neue Türchen ist jetzt der ganze Bereich eingezäunt, den Zwischenzaun vom Hühnerlauf habe ich entfernt und jetzt ist es wirklich ein schöner großer Gemüsegarten .

Weil das Wetter heute so schön ist habe ich mein Bohnenzelt aufgestellt. Ich habe das letztes Jahr im Internet bestellt und es hat sich als sehr praktisch dargestellt. Für Stangenbohnen muß man in der herkömmlichen Anbauweise eine Reihe langer Stangen in den Boden bekommen. Das sieht aber immer irgendwie krumm  und schief aus. Mit dem „Zelt“ hat man einen Rahmen am Boden, fixiert mit 4 großen Heringen. Eine zentrale Stange mit einem kleinen Rahmen oben auf bildet das Zentrum. Oben am Rahmen befestigt man nun die Schnüre (schöne grüne Schnur vom Lidl) und knotet sie unten am Rahmen fest. Fertig.

(c) by Joachim F. Wenk
Rankgerüst für Stangenbohnen

Also die Feuerbohnen sind gesteckt und ich freu mich ihnen beim Klettern zusehen zu können. Letztes Jahr hatte ich Stangenbohnen aber die waren kränklich und die Bohnen selbst fasrig-holzig. Daher probiere ich jetzt wieder die robusteren Feuerbohnen, die glaube ich bei uns in Franken dem Klima besser angepasst sind.

So und meine Kartoffeln sind nun auch endlich gepflanzt. Gekauft habe ich viel zu viele, oder Platz habe ich viel zu wenig. Es kommt immer darauf an wieherum man eine Sache betrachtet. Ich habe auch Ringelblumen und Kapuzinerkressen in die Hügel mit eingesät. Die sollen als Mischkultur für Kartoffeln sehr förderlich sein. Sicher sieht es auch optisch ansprechend aus. Darum probiere ich das einmal. Zumindest bei den späten Kartoffeln. Bei den frühen Sorten wäre sicher die Ernte im Gange oder gar vorüber bis die Blumen blühen würden. Und beim Ernten gehen die sicherlich kaputt. Also habe ich sie dort erst garnicht hingesät.

(c) by Joachim F. Wenk
Kartoffelbeete

Mit dem Wetter habe ich heut angefangen und mit dem Wetter werde ich wieder aufhören.
Mittlerweile regnet es doch. Aber sagt selbst. Im Mai ist ein Garten doch sogar bei Regen schön. Oder? Zumindest wenn man selbst im Trockenen sitzt.

(c) by Joachim F. Wenk
Aussicht bei Regenwetter

Tomaten und Mischkultur nach Franck

So die Eisheiligen sind vorbei und ich habe bei herrlichem Wetter meine Tomaten (9Stück) ausgepflanzt. Herrlich war das Wetter, weil es wunderschön angenehm warm war aber doch bedeckt, so dass die Sonne mir die Pflanzen nicht gleich verbrennen konnte.

Ich habe seit Kindheitstagen – ja so lange will ich schon so einen Gemüsegarten – ein Mischkulturbuch von Frau Frank (Gesunder Garten durch Mischkultur von Gertrud Franck). Das Buch gibt es leider nur noch antiquarisch. Nun habe ich endlich die Idee einmal in die Praxis umsetzen können. Ich fand die schon immer genial, einfach, wenig arbeit, an alles Ggdacht (Mischkultur, Kulturdauer, Fruchtfolge, Flächenkompost etc. ). Dazu habe ich mir im Winter einen Plan vom Gemüsegarten gezeichnet, dann in 50cm Abstand die einzelnen Reihen eingezeichnet und auf dem Papier bepflanzt. Jetzt wo es im Garten losging wußte ich ja sofort was wohin muß. Also z.B. mußte ich Erbsen sähen. Da habe ich vom Rand her ausgmessen, Schnur gespannt, mit der Breiten Grabegabel den Streifen gelockert, Unkraut rausgezupft und gesät oder dann bepflanzt. So hatte ich immer nur den Streifen gemacht der gerade aktuell war und bei der nächsten Pflanze die ich ja später einmal säte oder pflanzte wieder einen Streifen kultiviert.  Jetzt ist es schon schön voll in meinem Gemüsegarten. Ich wollte auch Fotos machen, nachdem ich den Rasenschnitt hingemulcht habe, aber da kam der Hagel. Also Fotos folgen. Hier nur ein Foto beim Anlegen der einer Tomatenreihe.

  (C) by Joachim F. Wenk
Mischkultur nach Gertrud Franck, große Grabegabel

Mischkultur nach Gertrud Franck