Scharfe Paprika und lila Kartoffeln, grüner Kohl und herbstliche Blüten

Der Oktober hat seinen Zenit schon überschritten. Und doch ist und bleibt es einfach heiß. 
Heiß wie die heutige Ernte:
Die Glockenpaprika habe ich abgeerntet, den Strauch stark zurück geschnitten und ausgegraben. Er stand und wucherte im Gewächshaus vor sich hin. Klar, dass ich beim Abernten auch wieder einen meiner lieben Freunde, einen Laubfrosch, aufschreckte. Mit einem lauten  und hallenden „WUM“ hüpfte er aus der Paprika an die Doppelstegplatten des  Gewächshauses, wo er sich mit seinen Saugnäpfen an den Zehen festsaugte. Dann kletterte er die Scheibe hoch, überwand spielend eines der dicken Plastikprofile und setzte sich mit eingeklappten Beinen beruhigt auf den Plastiksteg des Profils. Von dort beobachtete er mein weiteres Vorgehen. 
Heiß sind auch die aktuell aufblühenden Farben überall im Garten. In der Sonne hat es nach wie vor noch über 30 Grad Celsius und wir haben ja fast überall Sonne. Jetzt schon deutlich kürzer im Tageslauf und eher lange Schatten von Büschen, Hecken und Häusern. Aber etliche Stellen dürsten weiter jeden Tag in diesen irren Temperaturen. 
Aber wieder zu den Blüten. Die Herbstchrysanthemen gehen nach und nach auf. Die erste in Rosé habe ich ja schon vor Wochen im Fliederbeet gezeigt. 
So richtig herbstlich finde ich ja dann aber diese Farben hier. Gelb und dunkles Kupfer sowie Messing oder helles Kupfer. 

Im anderen Beet erblüht noch eine rosa Herbstchrysantheme  mit gelber Mitte. Die dunkelroten sind noch nicht erblüht die brauchen noch etwas. 
Ebenfalls gelb schmückt sich  gerade der Feigenbaum auf der Terrasse und verabschiedet sich damit in die Winterpause.  
Heute habe ich die letzten Feigen geerntet. Eine kleine Schüssel voll super süßer und weicher Feigen war das. Köstlich!
Im Gemüsegarten blühen die letzten vereinzelten Blüten in Gelb. Hier eine Ringelblume. 
Dort in den Gemüsebeeten gibt es aber auch ohne Blüten, schöne Dinge zu sehen. Ist der Rosenkohl im Gegenlicht der Sonne nicht eine Pracht? Und das nachdem er im Sommer in der Hitze litt, bei defekter Bewässerung fast kaputt ging und von weißer Fliege verklebt und von Erdflöhen vollkommen zerlöchert im Beet hing. 
Jetzt ist er schön gewachsen und wieder gesund. Nur leider sind keine Röschen in den Blattachseln vorhanden. Diese Sorte habe ich zum ersten Mal. Entweder kommen die noch, war ja auch ein besch….eidener Sommer für Rosenkohl. Oder er bildet keine mehr. Sonst hatte ich zu der Zeit immer schon kleine Röschen am Kohl. Ich wollte aber einmal eine sehr harte Sorte, die wirklich den ganzen Winter draußen bleiben kann. Nun, wenn aber keine Röschen gebildet werden, nützt mir die Winterhärte auch nicht viel. Jedenfalls aber gibt er ein schönes Fotomotiv denke ich. 
Ebenfalls im Gemüsegarten steht die alte Eiche. Dieses Jahr gibt es Unmengen Eicheln. Und die donnern gar fürchterlich nervend auf das Gewächshausdach und Carportdach. Einen Lärm wie Kometeneinschläge Tag für Tag. Und bei Wind ist es ein  Geräusch, wie Maschinengewehr….
Im Gewächshaus steht  eine Topfplatte mit Feldsalatsämlingen, die bald eingepflanzt werden müssen. Im Freiland habe ich auch  welchen direkt gesät, was dieses Jahr zum ersten mal  schön geklappt hat. 
Gerade standen hier noch Paprika und vor kurzem erst habe ich den Winterkopfsalat gepflanzt. Der legt sich mächtig ins Zeug. 
Dahinter die  Wintersteckzwiebeln wachsen ebenfalls, dass man zusehen kann. 
Und in meiner Saatschale, die wie eine Reihe im Beet ist (eine Kunststoffdachrinne) stehen noch Frühlingszwiebeln. Die keimen selbst hier unter besten Bedingungen und ohne Unkraut erst nach Wochen und sind daher jetzt noch winzig. Ich werde sie mal ins Gewächshaus auspflanzen. Vielleicht entwickeln sich da noch verwendbare Frühlingszwiebelchen. 
Super glücklich bin ich über diese Hälmchen hier. Es ist Wildlauch, Feldknoblauch oder was mir am besten gefällt „Rockenbollen“. Allium scorodoprasum oder Schlangenlauch, der auf der dänischen Insel Bornholm gewachsen ist. Er ist in Bayern wohl heimisch aber eher gefährdet. 
Ich fand ihn bei Dreschflegel. Die kleinen Brutknöllchen habe ich noch am selben Tag der Ankunft  in die Erde gebracht. Ich hoffe er wächst schön und ich kann ein paar Teile davon in der Küche verwenden . Vielleicht bringe ich ihn auch dazu, im Garten zu verwildern, dann habe ich immer was von ihm. Alle Teile sind verwertbar: die Knollen, wie milder Knoblauch, die Brutknöllchen als Würze, wie die vom Knoblauch und auch die Stiele, wie Lauchstangen. Die Blüten sind etwas zerzaust und dunkel Lila. Alles ein Gemüse, wie ich es mag. Wild, selbständig und ungezähmt und schön anzusehen.
Ein letztes Gemüse für heute möchte ich noch erwähnen. 
Ja auf dem Bild sind vom Frühling meine Grünspargelsämlinge und daneben Kartoffeln, aus Samen  gezogen zu sehen. Ich habe Ende April HIER schon einmal von ihnen berichtet und was ich damit vor habe. 
Es gab bei oben genanntem Samenlieferanten Tütchen mit Kartoffelsamen zu kaufen. Anstiftung zum selber züchten. Dazu kam, wie im Beitrag vom April erwähnt, ein Magazinartikel genau zu diesem Thema. 
So kam es dass ich spaßeshalber neben meinen auf Ertrag abzielenden Kartoffeln auch noch Kartoffeln säte. 
Ich habe die kleinen Pflänzchen in eine Reihe am Rande des Gemüsegartens gesetzt und weiter nichts mehr gemacht. Ein paar gingen ein, andere wuchsen und irgendwann war alles zugewuchert an der Stelle. Das Laub wurde bis jetzt nicht gelb. Aber es ist spät im Jahr und ich kann nicht alles dann wenn es unbedingt notwendig wird vor Frost erledigen. Also habe ich die Kartoffeln jetzt ausgegraben. 
Das hat nicht viel Arbeit gemacht. Es war ja fast nichts dran und wenn dann  nur erbsen- oder kirschgroß. 
Vielleicht kann ich im nächsten Jahr die stecken und dann wenigstens genügend für eine Verkostung ernten. 
Dann aber kam ich an eine weitere Pflanze. Die war es, die alles zugewuchert hat. Es waren nicht allgemein meine Kartöffelchen, die prächtig gediehen. Es war dieser eine Kartoffel-Sämling der unvorstellbare Blatt- und Krautmassen im Umkreis von einem Meter produzierte. Und! Auch unten waren viele, ja sehr viele Kartoffeln dran. Sogar in essbarer Größe und in herrlichem dunklen Lila. Wunderbar! 
Schon habe ich eine Sorte gefunden, die auf alle Fälle weiter gepflegt und dann mit anderen, die sich im nächsten und übernächsten Jahr auf so auffällige Weise hervortun gekreuzt. Mal sehen wie weit ich es durchziehe. Eine Spielerei einfach. 
Von den lila Wucherkartoffeln habe ich gleich mal zwei kleinere gekocht. Innen leider nicht durchgefärbt. Eher festkochend und von gutem Geschmack. Die anderen und die große hebe ich mir zum Vortreiben fürs Frühjahr auf. Mal sehen, was die nächstes Jahr für einen Ertrag bringen. Spannend ist das allemal!
Zum Schluss wieder ein Rezept. Wer es noch nicht anderweitig bei mir gelesen hat, hier der Link
Passend zum Thema gab es die Tage Kartoffelpfannkuchen mit Apfelkompott. Eine leckere, einfache und doch gesunde Süßspeise. 

Fotos mit Herbststimmung als Einstimmung fürs schöne Wochenende

Hallo und einen wunderschönen Oktoberfreitag wünsche ich. 
Das kommende Wochenende soll ja noch einmal so traumhaft werden, wie die vergangenen Tage. Egal wie traumhaft das Wetter gerade ist, Sorge, ja große Sorge macht nach wie vor der seit April ausbleibende Regen. 
Nicht nur bei mir keimt im Garten am Dorfweiher – ohne Bewässerung – keine Gründüngung auf den abgeernteten Beeten. Meine wenigen angesammelten Bodenorganismen werden da wieder verschwinden. Draußen die Felder sind auch so trocken, dass Staubwolken auflodern, wie Waldbrandrauch, wenn nur ein Landwirt über den bröseltrockenen Boden fährt. Dort keimt über haupt nichts. Kein Wintergegtreide, kein Raps, kein Gründünger. Ein Wermutstropfen zum ansonsten so wundervollen Oktober. 
Ich habe ein paar Fotos zur Einstimmung aufs Herbst-Wochenende mitgebracht, die ich euch unbedingt zeigen und mit euch genießen will. 
Meine Metallkugelt mit Sedum im Topf darin, ein Mitbringsel von der ersten Gartenmesse im Frühjahr, hängt im Hausbaum in der großen Wiese. Der Schatten der Krone sieht beinahe so aus, als wäre es der Schatten der filigranen Kugel. 

Auch ein Blick durch die goldenen Haselnußblätter der Baumkrone, hinter zum Staudenbeet ist recht malerisch.

Wenig malerisch liegt die vertrocknete Wiese im Vorgarten. Schon oft gezeigt, doch immer wieder muß ich es zeigen. Immer wieder, wenn mich Neid und Fassungsllosigkeit packen, weil ich in anderen Blogs den giftgrünen Rasen und wuchernde Stauden in den Beeten jetzt im Oktober sehe. Schön, wenn es regnet. Bei uns eben nicht, niemals seit Monaten.

Dann gehen wir also mit bloßer Erde und Heu drauf in den Winter. Wie das dann im Frühahr aussieht, wenn, die Frühlingsblüher den Rasen zur Blumenwiese machen sollen? Oh weh.  Wenn, ja wenn die überhaupt wieder kommen.

Ebenfalls im Vorgarten ist ja der Weinberg, der an die Bewässerung angeschlossen ist und daher dieses Jahr jetzt etwas leichter zu gießen  war.

Das Diesige, dieser Sonnentage kommt ganz schön im Foto rüber. Aber auch die wunderbare Herbststimmung. Hier in der Sonne hat es etwa 26 Grad. Im Schatten sind es nur knapp über 20 Grad. Aber, wir haben ja beinahe Mitte Oktober. Nachts wird es nur etwa 8 Grad „kühl“. 

Im Foto sieht man gleich, dass wohl entlang der Weinreben ein Bewässerungsschlauch im Boden eingelassen ist. Alles grün, während drum rum Wüstenstimmung herrscht.

Und wo es grün, also feucht ist, keimt hier überall die Nachtkerze. Ein paar mähe ich nicht ab und lasse sie blühen. Das geht nun schon seit ein paar Monaten hier mit den Blüten. Und aussamen lasse ich sie auch wieder, damit in den kommenden Jahren abermals  der Weinberg von allein erblüht. 

 Besonders freue ich mich auf die jeden Moment aufbrechenden Knospen der Herbstchrysanthemen. Die verlängern die Blütensaison im Landgarten bis bestimmt Mitte November. Dann ist Ruhe bis etwa um Weihnachten, wo die Christrosen ihre ersten Blüten zeigen werden. Kurz darauf gehen die duftenden Blüten der Winterheckenkirsche auf. Es blüht fast rund ums Jahr immer irgendwo in meinem Garten.

Auch im Gemüsegarten genieße ich den Herbst. Ich erledige so nach und  nach die anfallenden Arbeiten und freue mich jede Minute, dass ich das im kurzärmeligen Hemd machen kann. Jacke, Mütze und Pulli werden noch (lange) nicht gebraucht. Auch klamme Finger und Tropfen an der Nasenspitze gibt es heuer noch nicht. 
Hier ein Bild von einer Salatpflanze, die sich irgendwo selbst ausgesät. Die finde ich überall und ständig im Gemüsegarten. Wenn sie große genug ist, wird geerntet. Mehr Arbeit macht so ein wild aufgegangener Salat nicht. Einfacher kann man Gemüse nicht anbauen. 

Und wieder ist ein Gemüsebeet restlich abgeerntet und mit der Grabegabel gelockert. Darauf kam eine dicke Schicht gehäckselten Materials vom vergangenen Wochenende und Vlies, damit die Amseln nicht alles wild verteilen. So kann das Beet in den Winter gehen. Dahinter unterm Vlies – ebenfalls als Amselschutz –  keimt der Feldsalat, die Wintersteckzwiebeln zeigen das erste Grün. Vom Knoblauch sieht man noch nichts, der wächst erst mal unter der Erde. Spätestens im Frühjahr aber wir er sich zeigen.

Herbstgarten am Land – ernten, freuen und junges Gemüse pflanzen

Da sind wir als nun schon im Oktober. Die letzten Tagen waren sehr ruhig und wunderschön. Ich hatte viel Zeit für den Garten. Wegen dem Feiertag hatten wir auch ein paar freie Tage für uns, für alles was uns Freude bereitet und sogar auch Zeit für Familienbesuch. Alles läuft rund und ruhig. So mag ich das. 
Im Garten wird weiter geerntet. Weniger als die letzten Jahre. Erkannbar ist das auch daran, dass ich einen  kompletten Gefrierschrank leer stehen habe. Das kenne ich um diese Zeit ja gar nicht. Normalerweise sind alle Gefriergeräte jetzt bis zum Rand gefüllt. 
Dennoch haben wir laufend frisches Gemüse aus dem Garten, das verbraucht werden möchte. Oder das noch kurz liegen kann. 
So zum Beispiel diese wundervollen kleinen Kürbischen. Nein, es sind keine Zierkürbisse. Sie könnten dafür  hergenommen werden. Dennoch handelt es sich um Speisekürbisse (Jack-be-little). Perfekte Kürbisform, gelbes Fleisch, sehr aromatischer Geschmack, an Maronen erinnernd. Die baue ich wieder an. 
Im Gewächshaus stehen noch drei Tomaten, die aber am Wochenende weg kommen. Ich brauche den Platz. Die beiden Glockenpaprika bleiben noch etwas stehen. Die roten Glocken reifen jetzt erst. Wenn ich ein paar der scharfen Früchte geerntet habe, schneide ich sie drastisch zurück und grabe sie aus. So überwintern sie dann mit den Kübelpflanzen, bis sie im nächsten Frühjahr wieder durchstarten. 

Diese Paprika wächst wirklich sehr stark. Der Busch wird über 2 m hoch und dank reichhaltiger Verzweigung sehr breit. 

Unten am Dorfweiher habe ich aus dem staubtrockenen Boden die letzten Lagerkartoffeln geerntet.  Das Kraut war vollends abgestorben. Sie können aus der Erde geholt werden. 

Weil der Boden eben so trocken ist, sind natürlich die Knollen auch absolut sauber und es haftet keine Erde an ihnen.

Hier die Sarpo Mira mit rötlicher Schale.

Und die Cara mit gelber Schale und roten Flecken.

Zusammengezählt habe ich nun 72 kg Kartoffeln geerntet. Die reichen uns über den Winter. Ein schönes und befriedigendes Gefühl. 
Neben dem  Ernten geht auch das Genießen immer weiter. Weil ich ja für meine Beiträge hier auch stest auf der Suche nach schönen Motiven bin, fallen diese mir mittlerweile glaube ich auch viel mehr auf. Und wenn einen die schönen Momente und Szenen bewusst werden, kann man sie erst richtig genießen. Wozu so ein Gartenblog nicht alles gut ist….
Die Sonne steht viel flacher, aber wenn sie da ist, wärmt sie mächtig. Und wie schön ist es dann, auf der  Bank unter der Palme zu pausieren und zu sinnieren. 
Das kleine rote Röschen vom Geburtstagsgabentisch vor einigen Jahren blüht unermüdlich. Monat für Monat, Jahr für Jahr. Es ist gesund, wahnsinnig frosthart und trotzt auch der Trockenheit. 
Allerdings steht es hier ja auf seiner Insel unterm Hausbaum. Dort wird, im Gegensatz zum Rasen außen herum, ja auch immer mal wieder gegossen. 
Im Staudenbeet blüht außer den Astern und Dahlien nichts mehr. Die aber geben alles!

Wo anders schwappt der Blütenflor der ersten Herbstchrysantheme über den Beetrand. 
Und im Vorgarten punktet die skurrile Kombination aus Herbstaster und exotischer Banane. Ihre vormals absolut intakten Blätter hat der Orkan letzthin in lauter feine „Lametta-Streifen“ zerfetzt. 
Bananen sind aber sturmerprobt. Abgebrochen ist so gut wie nichts. 

Und klar. In einem Selbstversorgergarten geht natürlich auch der Gemüseanbau noch weiter. 
Mein Frühbeethäuschen ist jetzt an Ort und Stelle. Wir haben uns Kunststoffbretter (recycling) besorgt und einen Rahmen gebaut. So steht das Holz nicht auf der Erde und hält länger. Hoffe ich jedenfalls. 

Die Bretter davor werden mir, wenn es denn jemals wieder regnen sollte, jederzeit einen sauberen Zugang zum Häuschen ermöglichen. Der Winter kommt ja irgendwann einmal.

Und hier sind ein paar Kandidaten für’s Frühbeethäuschen. Und fauch für’s Gewäschhaus, warum eben die Tomaten langsam die Bühne räumen müssen. 
Der erste Winterkopfsalat ist gepflanzt. Ich freue mich, seine Entwicklung miterleben zu dürfen und das euch dann hier zeigen zu können. Jedenfalls, wenn er so schön wird, wie vergangenen Winter, was ich ja hoffe!
Die Tomaten stehen noch im Gewächshaus. Das Basilikum habe ich heute bereits abgeerntet. Einen ganzen Korb voller duftender Basilikumzweige schaffte ich in die Küche. 
Fast 800 ml Pesto habe ich daraus gemacht. Dann wollte ich noch ein Rezept ausprobieren, das seit Wochen in der Küche liegt. Wenn nicht jetzt, dann erst nächstes Jahr wieder. Also rasch in den Keller gerannt, eine Zucchini geholt und die Mandeln. Es gibt Zucchini-Basilikum-Pesto. 
Die Mandeln werden geröstet, die Zucchini scharf angebraten und dann mit  Basilikum und Knoblauch sowie etwas Essig im Mixer püriert. Ich sag euch, so habt ihr Pesto noch nicht erlebt. Ein Geschmackserlebnis! Die gerösteten Mandeln geben den Kick.