Der Winter geht zu Ende. Geschichten vom schwarzen Lord.

Mit seinem großen, grasgrünen Auto fährt der Lord durch die grauen Straßen der Stadt. Es ist Freitag der vierte Januar und es schneit. Der erste Schnee in diesem Jahr und auch irgendwie der erste Schnee in diesem Winter fällt leise vom Himmel. Einkäufe für das Wochenende sind zu erledigen. Seine Gedanken schweifen ab auf das nette Geburtstags-Zusammensein morgen Abend und auf den Salat, den er dazu mitbringen möchte.

Aber dann gibt er dieses Geräusch von sich. Ein stöhnend-räusperndes Brummen. Fast so, wie man es von sich gibt, wenn der Zahnarzt mit seinem kleinen Druckluftgebläse einen maroden Zahn anbläst und es dem Malträtierten durch Mark und Bein fährt.

Was war denn geschehen, an so einem ruhigen Freitag morgen? Die Werbung im Radio ist der Verursacher des Unbehagens. „Der Winter geht zu Ende“ quakt die vom Möbelgiganten Superhuber beauftragte Werbestimme ganz aufgeregt. Und „alles muss raus und kostet jetzt fast gar nichts mehr“ stößt sie, fiepend vor Bebeisterung, nach.

Fällt das denn niemandem mehr auf heut zu Tage? Es ist der 4 Januar, seit kurzem haben wir Winter und dann fällt heute auch noch der erste Schnee. Aber wir hören gelassen und unbeteiligt auf die Werbeposaunen. Einpeitscher, die uns zum Kaufen antreiben. Schließlich kann man ja nur sparen, wenn man Geld ausgibt. Und wer möchte nicht gerne sparen?

Der Lord biegt ab auf den verschneiten Parkplatz vor dem Laden für seine Einkäufe. Kopfschüttelnd sitzt er noch im Auto und schaut auf die Windschutzscheibe, wie sie immer wieder von den Wischerblättern rein gewaschen wird. Und wie immer wieder eine Flocke nach der anderen sich auf ihr niederlässt.

Der Winter geht zu Ende? Sicher wollen die schon ihre Lager freiräumen, um uns Frühlingssachen an zu bieten. Und stehen da nicht in den Rollregalen vor dem Geschäft eng an eng in billige Plastiktöpfe und verdorrte Blumenerde gepresste Narzissenzwiebeln, die bald aufblühen werden? Heute beim Frühstück las er in etlichen Gartenblogs, wie bereits die Aussaat für Paprika und Chili, den gerade sehr modernen Gemüsearten, den Hip-Gemüsen also, vollendet ist. Hat er in seinem Weihnachtsurlaub zwischen den Jahren zu viel entspannt und geträumt? Hat er dabei die Zeit oder die Realität verschlafen? Steht das Frühjahr vor der Tür? Immerhin ist es auch schon wieder über eine Woche her, dass er sich abermals über veröffentlichte Aktivitäten von Bloggern wunderte. „Endlich Weihnachten wegräumen“ war da der Tenor.

Er steigt aus seinem Grasfrosch-Auto und ein eisiger Windstoß bläst ihm kitzelnde Schneeflocken ins Gesicht. Nein! Das ist die wirkliche Realität. Wir haben Winter und der wird jetzt erst so richtig loslegen. Zu Ende ist der Winter wohl erst in vielen, vielen Wochen, ja man kann schon sagen Monaten.

Was aber bedeutet es, wenn jetzt schon davon gesprochen wird, daß der Winter am Ende ist, wenn überall die Frühlingsboten zum Kauf angeboten werden? Wenn man froh ist, dass Weihnachten und mit ihm die ganzen Lichter in der zeitig dunkel werdenden Wohnung fortgeräumt werden?

Fröstelnd und frustelnd sieht er sie sitzen diese Leute. Daheim in der dunklen Wohnung. Dunkel und Leer. Nicht wegen der fehlenden Möbel, sondern wegen dem fehlenden Anlass. Kein Weihnachtsfest steht bevor, an Ostern oder Frühjahr ist noch lange nicht zu denken. Es ist nichts Besonderes vorhanden. Es ist einfach nur Alltag. Leerer, normaler Alltag.

Am Fensterbrett über der Heizung steht, ebenfalls die meiste Zeit des Tages im Dunkeln, ein Blumentopf mit den Narzissen vom Geschäft. Spätestens nach zwei Tagen geben sie ein trostloses Bild. So trostlos und hoffnungslos, wie die Stimmung sich anfühlt, wenn nichts Besonders ansteht oder zu Gange ist. Wenn man jetzt schon auf Frühling, eben dem nächsten „besonderen Ereignis“ eingestellt ist und das Ende der Lichterketten und Schneeberge sieht..

Gut, dann räumt man die gakeligen halb aufgeblühten und fast ganz abgeblühten, welken und blassen „Frühlingsboten“ eben weg. Und schnell kauft man Neue. Es muss doch schließlich bald Frühling werden. Schließlich ist Winterschlussverkauf, Weihnachten ist schon lange weggeräumt und es ist langweiliger Alltag.

Schnell, ja schnell, so denkt sich der Lord, das ist das Stichwort. Alles ist schnell. Die Zeit vergeht so schnell, jeder ist im Stress, weil er nicht schnell genug ist und alles erledigt. Fast jeder, den er um Weihnachten gesprochen hat, musste betonen, dass er oder sie im „üblichen Weihnachtsstress“ ist. Wer nicht „im Stress“ ist gehört halt einfach nicht dazu, der macht etwas falsch. Gottseidank hilft uns die Marktwirtschaft und die Medien immer gern dabei, „im Stress“ zu bleiben. Wenn wir dann alle genügend gakelige Narzissen verbraucht haben, werden wir im März mit Balkonblumen und Kübelpflanzen aus südlichen Ländern angelockt. Geranien und Margeriten blühen prächtig im Verkaufsstand. Tomaten mit Blüten und kleinen Früchten dran locken den staunend vorüber rennenden Kunden. Und ja, es gibt Menschen, die dann Anfang April erfrorene Tomatenblätter im Internet posten, verbunden mit der Frage, was mit den doch so teuer gekauften Pflanzen passiert ist, vergangen Nacht, draußen im Beet….

Damals, als der Lord noch jung war, gab es diese Pflanzen immer erst im Mai am Wochenmarkt beim Gärtner. Damals war vom Stress auch noch nicht so viel in aller Munde. Zu viel Zeit gab man dem Konsumenten zwischen dem Wegräumen der Narzissen-Schalen und dem Bepflanzen der Geranientöpfe. Da konnte doch gar kein Stress aufkommen. Wie haben die das damals nur ausgehalten. Fuchsien erst im Mai und Chrysanthemen nicht vor Oktober? Unvorstellbar. Wie gut, dass wir heute fortschrittlicher sind. Die haben sicher damals auch im August noch Eis gegessen und nicht die köstlichen Lebkuchen. Wie rückständig.

Wer sich so in den Stress redet und ihn herbei sehnt, dessen Körper hat auch Stress. Messbar und mit Auswirkungen im übelsten Sinn für Gesundheit und Zufriedenheit im Leben. Das tut er sich nicht an, der schwarze Lord.

Heute Abend wird er wieder bei beleuchtetem Weihnachtsbaum und Lichterketten mit Kerzen überall im Haus vor dem wärmenden Kaminofen sitzen. Vielleicht blättert er in einem Samenkatalog und erahnt die neue Gartensaison. Aber innen bleibt er noch ruhig. Zu nah ist noch die viele Arbeit draußen im Garten und bei den Weihern und drinnen in der Küche und Vorratskammer.

Jetzt wird erst noch ein wenig weiter ausgeruht und entspannt. Die heimelige Wärme und den geheimnisvollen Schein der kleinen Birnchen und Flammen im Haus genießend, denkt er nur kurz an die Zeitgenossen in ihren leer geräumten Zimmern. Und wie sie gleich morgen losrennen zum „Winter-Ende-Sale“ ins Möbelhaus. Was sie dort kaufen sollen, wissen sie nicht, schließlich ist doch alles eingerichtet. Aber vielleicht kann man ja wo sparen und ein Schnäppchen ergattern. Und immerhin, ein Umräumen und Neu-Einrichten würde so schönen, neuen Stress mit sich bringen. Wie könnte man doch der Nachbarin stolz davon berichten.

Unser Lord ist jetzt auch daheim angekommen. Die graue Stadt hinter sich und das, leider schon dunkle, aber geliebte Land um sich, trifft er noch seine Nachbarin. Ein kurzer Plausch. Man freut sich über den Niederschlag. Die vergangenen Wochen als Regen und gerade jetzt als Schnee. So dringend braucht das Land ihn. Schön, wenn sich auch diese Situation nach und nach entspannt. Und schön, wenn sich, von ganz allein, alles zur rechten Zeit im rechten Sinne einfindet. Wenn man es nur erwarten kann.

8 Antworten auf „Der Winter geht zu Ende. Geschichten vom schwarzen Lord.“

    1. Dieser Text gehört zu einem Experiment, ein Format in dem ich meine Gedanken niederschreiben kann. Zu Dingen, die mir aufstoßen, Dingen die mich begeistern oder über die ich nachdenke. Da sind immer wieder so Sachen in meinem Kopf, die ich raus lassen will und die aber auch schön verpackt sein sollen. Daher gibt es jetzt den „rein fiktiven“ Lord als extra Kategorie. Da folgen noch Texte, wart`s ab …….Und tatsächlich, ich arbeite schon daran, wie ich das in (möglichst wenige) Worte zusammenfasse, was dieser berüchtigte schwarze Johannisbeerlord so ist und wo er wohnt und was er macht, in welcher Welt er lebt.

      Liebe Grüße, der Achim

  1. Hey, wer ist der Lord??? Und dann auch noch schwarz … Jetzt machst Du mich aber neugierig, Achim! 🙂
    Ja, „alles muß raus“ – finde ich immer so irre witzig, als wenn wir dafür verantwortlich sind …. sollen sie ihre Sachen doch rausschmeißen!!! 😉 ;o)

    Tja, Du wirst es kaum glauben, aber ich war auch mal in dem Wahn, der Winter ginge im Januar vorbei, bis ich dann gelesen habe, dass der doch bei uns zumindest bis Februar geht, astronomisch jedoch bis zur Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche gegen Ende März.
    Oh nein, diese harte Zeit, aber da müssen wir jährlich durch, ob wir wollen oder nicht und uns einbilden, es sei jetzt Frühling … bei frühlingshaften Temperaturen im Winter geht das ja auch leicht … aber vielerorts ist ja so richtig Winter (außer bei uns!) 😉 Dafür regnets fast in einer Tour.

    Ich finds aber ansonsten nicht so schlimm mit den Frühblühern inder Wohnung, wenn sie später ausgepflanzt werden. So trägt man zu deren Verbreitung bei. Allerdings sollten sie aus ökologisch ehrlichen Quellen stammen. Am besten, man gräbt seine eigenen Frühblüher zeitig aus, dann wäre das Problem gelöst. Mit Schnittlauch müßte man es auch so machen. Stattdessen kaufe ich im Winter den im Topf, den ich zumindest danach in den Garten eingrabe, wobei der nie so richtig wachsen will, wie der ausgesäte.

    Was den Stress betrifft, da hast Du recht – es scheint „in“ zu sein und wenn man nicht gestresst ist, kann man scheinbar nicht mitreden, genauso wie bei den Urlauben, die oftmals so toll gar nicht sind, da werden dann auch so manche Horrorgeschichten lachend preisgegeben und der andere lauert nur begierig auf die Horrorgeschichten des Gegenübers. Auf solche Urlaube kann ich pfeifen … Vieles wird heute leider überstrapaziert! Viele Menschen scheinen keine anderen Gesprächsthemen mehr zu haben. Gut, dass es noch andere gibt! Ich finde das nämlich total langweilig, wenn man sich nur das Übliche und Ewiggleiche zu erzählen hat!

    Ja, Du hast es erfasst, Achim, genial geschrieben! Aber ich glaube, viele Menschen sind heute tief im Innern einsam und deshalb auch so ruhelos. Sie SUCHEN nach ETWAS und glauben, das im Möbelhaus oder in all diesen Läden zu finden, es soll eine Leere ausfüllen, die anderes nicht füllen kann …. besser wäre, sich um seinen Nächsten zu kümmern. Wer eine sinnvolle Aufgabe hat, braucht keinen Kaufrausch.

    Liebe Grüße
    Sara

    1. Ja, Sara, der Winter geht hier bei uns eigentlich im Januar erst richtig los. Bis dahin ist er meist ein zahnloser Tieger und nach Weihnachten geht es dann oft los. Knackige Kälte, sehr oft als Kahlfrost mit keinem bisschen Schnee als Schutz und eisigem Wind. Heuer ist viel Schnee und alles noch in harmlosen Temperaturbereichen. Ich gehe davon aus, dass es ein milder Winter wird.

      Ach so ja, der Lord ;-))) Er ist einfach ein Mensch. Ein Mensch der den Städten und Städtern entkommen konnte. Am Land auf einer kleinen Anhöhe sein Haus, oder seine Burg, wie man will, gefunden hat und dort versucht, sich wieder mit der Natur zu verbinden, mit ihr zu leben und von ihr zu leben. Und zu lernen, was frühere Generationen erforscht und entwickelt haben und was die Menschen der letzten 50 Jahre gedankenlos vernichtet, verschrottet und vergessen haben. Oft scheint es, als würde die neue Welt vom Lord, wie damals Avalon langsam immer mehr in den Nebeln der Zeit versinken und ist dann nicht mehr für die anderen Menschen so leicht zu erreichen. Er sitzt da oft oben auf seinem Hügel, blickt hinunter ins Tal und den großen See und denkt nach. Was dabei raus kommt, das kannst du hier und künftig lesen……

      Wegen den Frühlingsblühern. Die sind oft solch degradierte Massenware, dass sie daheim nach ein oder zwei Tagen kaputt sind un nicht mal mehr im Frühjahr ausgepflanzt werden können . Gilt besonders für Primel. Narzissen sind härter im Nehmen glaube ich. Rate mal wo meine Narzissenwiese im Vorgarten herkommt. Mit all den nach Ostern nicht mehr verkaufbaren und abgelühten Narzissen einer kleinen Gärtnerei hier aus der Gegen. Die hätten sie Töpfe weggeworfen, ich habe sie in Ruhe einziehen lassen, im Sommer gelagert und im Herbst gepflanzt. Das ist bestimmt 6-7 Jahre her und seither vermehren sie sich in der Wiese und freuen uns jedes Frühjahr beim Blick aus dem Küchenfenster (hinunter ins Tal zum großen See……) unbändig.

      Na wenn einer in der Leere einen Halt sucht, der kann sich mal mit mir in Verbindung setzen. So ein bewußtes Leben im natürlichen Rhythmus und viel in und mit der Natur kann dieses Leere sehr gut füllen und ein zufriedenes und ausgeglichenes Leben ermöglichen.

      Liebe Grüße und schöne WINTER-Tage, der Achim

  2. Hallo Achim,
    Du hast natürlich recht, in Massen bekommt man Schneeglöckchentöpfe ganz bestimmt nicht. Oftmals habe ich da den perfekten Zeitpunkt auch schon verpasst, weil es der Handel halt auch immer extrem eilig hat. Und ganz fix sind sie dann verblüht und werden mißhandelt verschleudert. Aber ich würde mich kühl gestellt gern länger an ihnen erfreuen. mal schauen, ob es mir in diesem Jahr gelingt.
    Mein Gartenjahr hat nun zunächst einmal begonnen: Vor dem Winter noch schnell eine getopfte Rose gepflanzt und eine Aurikel umgetopft. Und eigentlich würde ich auch gern noch ein paar andere Dinge schaffen, bevor es wohl auch bei uns dann wohl mal in eine Winterpause geht 😉
    Im Moment erscheinen bei uns immer mehr Frühlingsboten. Heute leuchteten die Haselkätzchen schon gelb vor dem grauen Himmel …
    LG Silke

    1. Oh, das seid ihr ja aber wahnsinnig weit, wenn da schon Frühlingsboten kommen. Die sind bei uns erst Ende März dran, wenn es schnell geht. Hier ist alles in tiefen Winterschlaf, erst hat tagelanger Dauerregen alles unter Wasser gesetzt. Endlich. Jetzt ist eine schöne Schicht Schnee über allem. Alles weiß und sauber und ordentlich. Schön so. Gibt einem die Gewißheit, dass noch Winterruhe ist. Habe aber jetzt schon mal meine Gemüsesamenbestellungen zusammen geschrieben und werde die Tage ordern. Da kommt schon so was wie Vorfreude auf.

      Ruhige Grüße sendet der Achim

  3. Ach ja, ich bin zwar leider auch im Stress – der blöde Jahresabschluss drängelt, aber ich komme trotzdem nicht gut voran. Denn in dieser Zeit liebe ich es eigentlich einen Gang runter zu schalten, um noch etwas die Lichterketten und die nach-weihnachtliche Stimmung zu genießen. Nur leider fehlt bei uns der Schnee dazu. Und statt Eisblumen blühen schon ein paar Lenzrosen. Richtiger Winter kommt bei uns wohl wirklich erst wieder Ende Januar …
    Und wenn ich irgendwann doch mal in nächster Zeit im Gartencenter einfallen sollte, dann nur wegen ein paar Töpfen mit Schneeglöckchen. Denn die kaufe ich inzwischen lieber blühend im Topf – als im Herbst als schon halb vertrocknete Zwiebelchen. Aber in einem Frühjahr war auch ich mal zu mutig, da sind mir selbst die Schneeglöckchen in einer Schale verfroren. Alles hat eben seine Zeit und vieles ist mir im Moment auch noch viel zu voreilig 😉
    LG Silke

    1. Hallo Silke,
      ja genau, zu voreilig ist die richtige Bezeichnung. Man ist voreilig, immer eilig und dann hat man tatsächlich Stress, ohne dass es einen echten Anlass gibt. Bei uns schneit es seit gestern auch unentwegt, aber bei über 0°C bleibt er fast nicht liegen. Weil aber so viel runter kommt und der starke Wind ihn gleichmäßig verteilt, ist alles ganz schön weiß gerade. Genau richtig, noch ein wenig die Lichterlein zu genießen und Ruhe zu bewahren. Das wünsche ich dir auch.

      Ach ja und Schneeglöckchen habe ich noch nie in größeren Mengen im Baumarkt gesehen bei uns. Vielleicht mal ein Töpfchen aber nicht die Menge wie Primel und Narzissen. Sicher tust du recht, eher die Pflanzen im Topf zu kaufen, als im Herbst die zu warm gelagerten empfindlichen Zwiebelchen, die dann schon kaputt sind.

      Ich warte erst mal noch auf den Winter und irgendwann kommt dann auch langsam das Frühjahr und dann kaufe ich auch und stelle sie zum Beispiel vor die Haustüre, als nette Begrüßung, wenn man nach Hause kommt.

      Wünsche dir schöne und ruhige Wintertage, liebe Grüße, Achim

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