Hanfpalme überwintern

Ein neues Palmenzelt musste her. Jetzt wird das Gestell und die Hanf-Palme ordentlich verpackt.

Vorgeschichte

Vor 32 Jahren brachte ich sie mit. Ein Sämling mit einem einzigen länglichen Blatt, ausgebuddelt unter einer ausgewachsenen Palme am Lago Maggiore.

Über den weiteren Werdegang habe ich schon viel berichtet. Auch, dass sie selbst für den zum Palmenhaus entkernten, ehemaligen Schafstall, zu hoch wurde und draußen bleiben musste. Etliche Jahre und vor allem Winter verbrachte sie also bereits im Freien im Kübel.

Dieses Jahr mit der Anlage des mediterranen Schottergartens war es so weit und sie wurde richtig in die Erde eingepflanzt. Den Sommer überstand sie sehr gut, war gesund und grün. Nun kommt der Winter und das bisherige Schutzzelt konnte nicht mehr genommen werden. Wir und der für diese Dinge unverzichtbare Schwager, von Beruf Installateur, nahmen alles Hirnschmalz zusammen und überlegten uns etwas. Die geniale Durchführung und fachkundige Auswahl des Materials, hier super leicht, dort super stabil, haben wir dem Schwager allein zu verdanken. Zumindest, was die Metallarbeiten betrifft.

Was braucht eine Hanfpalme im Winter?

Die Hanfpalme ist wohl eine der einzigen Palmenarten, die hier im Süden im Freiland auf längere Sicht gedeihen kann. Ihre Frosthärte ist extrem hoch und doch muss man wissen, wie man sie durch den Winter bringt. Ohne gewisse Vorkehrungen, würde sie nicht lange überleben. Anders als vielleicht die noch viel härteren Nadelpalmen und Palmettopalmen.

Also die Blätter sind am Härtesten. 15 °C unter Null halten sie aus. Der Stamm ist weniger hart im Nehmen, aber gottseidank von Natur aus schon in einen dicken Hanfmantel, der gut isoliert, gehüllt. Am wenigsten frostfest sind die Wurzeln.

Also fangen wir bei ihnen, ganz unten an. Im Kübel, einem rechteckigen Cortenstahlkübel waren sie gut geschützt. Der Kübel war an den Wänden und am Boden mit einer etwa 15 mm dicken Isolierplatte ausgekleidet. An der war innen ein Bodenheizkabel, das bei Temperaturen unter 5 Grad anspringt, flächig verlegt.

Um den Stamm ist ein Heizkabel gewickelt, das aber nur bei Temperaturen unter -10°C angesteckt wurde. Damit die warme Luft nicht entweicht, wickle ich noch einen atmungsaktiven Stammschutz darum. Atmungsaktiv ist wichtig. Weniger die Kälte als eine andauernde Feuchtigkeit wären für den Stamm, und die Krone tödlich. Zwar braucht es den Stammschutz nur, wenn “geheizt” wird. Weil das Anbringen mit der Leiter gerade dann bei eisigen Temperaturen schwer ist, bringe ich ihn schon im Dezember an und lasse ihn zur besseren Beflüftung so offen wie es geht, ohne dass die Winterstürme ihn zu sehr beuteln.

Jetzt bleib noch die recht frostharte Krone, die Wedel. Frost ist nicht das Problem sondern Nässe und Wind. Die Nässe und Kälte über so viele Wochen und Monate bringen das “Herz”, aus dem eine Palme ganz oben immer neu treibt, zum Faulen. Das ist dann fast zu 100% das Ende der Palme. Zudem sind die Wedel recht frostfest, gefrieren aber bei sehr niedrigen Temperaturen dennoch. Kommt jetzt Wind dazu, was immer der Fall ist, werden sie in gefrorenem Zustand hin und her gebeutelt. Dadurch brechen ihre Kapillaren, die Adern und sie vertrocknen, weil kein Wasser mehr von Unten in sie hinein kommen kann. Das passiert, wenn man nur einen Vliessack um die Krone stülpt, wie wir es im ersten Winter machten. Die Blätter waren komplett zerstört im Frühjahr.

Also ist für die Krone vor allem ein Wind- und Nässeschutz wichtig.

Das alles war gegeben mit dem Zelt, das wir jeden Winter neu zusammen bauten und im Sommer in der Scheune verstauten. Es war aus Dachlatten konstruiert und am Haus festgeschraubt. Sonst würden die hohen Stelzen den Stürmen nicht stand halten. Das Dach muss nur einmal angefertigt werden. Wenn die Palme wächst benötigt man nur alle paar Jahre höhere Stelzen, die das Dach tragen.

Nun aber steht die Palme frei im Garten, nirgends könnte man das sehr schwere Gestell aus dicken Dachlatten festschrauben. Es musste also etwas Neues her. Zerlegbar für den Sommer, in der Höhe variabel, sturmsicher und viele Jahre verwendbar.

Das neue Schutzzelt

Wir studierten also die käuflich zu erwerbenden Vorrichtungen. Wir nahmen unsere jahrelange Erfahrung dazu und heraus gekommen ist das:

Putzig oder? Klar, das ist ja nur das Dach und der Fuß, der gleichzeitig als Montageständer fungiert. Auf einem dicken Wasserrohr hängt das Dach aus 8 Leichtbau-Wasserrohren, an den Enden und in der Mitte geplättet und gebogen. Ein Aluband, kreisförmig gebogen, gibt die Form und bringt Stabilität. Die Ketten verhindern ein zu starkes Schaukeln des nur an einem Punkt ganz oben fixierten Daches. (Für mehr Details, die Bilder anklicken. Sie vergrößern sich dann. )

So weit so gut und alles ist sehr schön geworden. Unsere Aufgabe war nun das Verkleiden mit Gewächshausfolie. Wie bringt man die auf dem Spitzdach an? Sturmsicher?

Wir entschieden uns dazu, die einzelnen Dreiecke aus der Folie zu schneiden und sie mit Gewächshausfolienreparaturband aneinander zu kleben. Für das Dach verwendeten wir übriegens die sehr stabile und steife Gewächshaus-Gitterfolie. Das Reparaturband ist 10 cm breit und quasi ein sehr dauerhaftes und stabiles wie witterungsbeständiges “Paketklebeband”. Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht und vertrauen ihm vollkommen.

Der nächste Arbeitsschnitt zog sich über mehrere Wochen hin. Hier war wirklich Kreativität gefragt. Es muss ja noch eine Folienschürze daran, die nach unten hängt und die Palmenkrone umgibt. Die auch nur mit Klebeband fixieren wollten wir nicht, weil da doch der Wind dran zerrt, sie vielleicht auch mal hoch und runter gewickelt werden muss und das alles sehr viel aushalten muss.

Viele Ideen wurden entwickelt und verworfen. Was aber wenn wir einen zweiten Metallring hätten, um den die Folie schlagen und das dann am ersten Ring mit dann eben längeren als den vorhandenen Schrauben fixieren. So eingeklemmt, könnte die Folie nicht abrutschen.

Der Schwager wurde beauftrag und der neue Ring lag bald vor uns. Da er aber die exakt gleichen Masse hat wie der erste Ring, war die nächste Schwierigkeit da. Wie soll man das sehr störrische Material, was ja nicht von allein kreisförmig bleibt auf den ersten Ring bekommen? Er hätte etwas größer sein müssen, damit er gut drüber passt. Genau das war aber nicht möglich, weil er sonst hätte gestückelt und nicht aus einem Band hätte gefertigt werden können. Dies Bänder werden eben nur in genau der Länge produziert.

Wir fixierten ihn also am aller äußersten, noch möglichen Zipfelchen Material zu einem Kreis. So war er einen Hauch größer als der erste Kreis.

Wir ersetzten die vorhandenen Schrauben des ersten Ringes durch längere und schnitten den Zweiten Ring an den entsprechenden Stellen aus.

So war es möglich den Ring einfach von Oben über das Dächlein auf die hervorstehenden Schrauben zu legen.

Das sollte auch mit angebrachter, ebenfalls störrischer da ja witterungsbeständiger Gewächshausfolie, funktionieren. Für die Schürze kam aber nicht die viel zu störrische Gitterfolie zum Einssatz, sondern die als Meterware erhältliche Foleintunnelfolie.

Und es hat geklappt. . So fixiert, auf den ersten Ring gepresst, konnten die übrigen Schrauben durch den Ring hindurch mit Muttern fest montiert werden.

Ist nun ein Folienwechsel, was irgendwann der Fall sein wird, nötig, schraubt man den Ring wieder ab, umwickelt ihn mit neuer Folie und stülpt ihn wieder über das Dach. Ganz einfach.

Das Dach mit Schürze ist also fertig. Wie geht es jetzt weiter?

Alles wird auf einem Fuß stehen. In den Boden rammen können wir kein Rohr als Ständer. Beim Einpflanzen der Palme habe ich oben auf dem Wurzelballen, spiralförmig um den Stamm, das ehemalige Wurzelheizkabel verlegt. Kommen sehr kalte Temperaturen, kann ich es anstecken und so ein starkes Eindringen des Frostes in den Boden verhindern. Über dem Heizkabel ist eine Schicht Sand und die dicke Schotterschicht. Ich überlege, ob ich aus Gewächshausluftpolsterfolie, die ich nun vom Kübelisolieren übrig habe einen Kreis mache, den ich im Falle eines Falles als Isolierung ein paar Tage noch oben auf den bepflanzten Schotter legen kann, dass noch weniger Frost eindringt.

Der Palmenkübel war 60 cm hoch. Da über dem ehemaligen Wurzelballen noch Sand und Schotter sind, reicht der Wurzelballen auf alle Fälle bis in frostsichere Tiefen von mindestens 70 cm. Nur ist die Palme halt in den wenigen Monaten seit dem Pflanzen, diesen Winter noch nicht richtig eingewurzelt. Das erforderte erhöhte Aufmerksamkeit.

Gut dass sie schon so groß ist. Pflanzt man kleinere Palmen aus, mit kleineren Wurzelballen, laufen sie Gefahr, dass die Erdschicht, in der sie wurzeln gefriert und so kein Wasser nach oben zu den Blättern gelangen kann. Diese verdunsten aber an sonnigen und windigen Wintertagen auch Wasser, welches von unten her ersetzt werden muss.

Also jedenfalls hat das Zelt einen Fuß, der unten ganz dicht am Palmenstamm stehen kann. So ist das 5 cm dicke, auf den Fuß gesteckte Wasserrohr gut am Stamm fixierbar. Hoffentlich geht das den ersten Winter auch schon gut. Wie gesagt, sie ist noch relativ frisch gepflanzt und nicht so fest eingwurzelt. Ich habe aber keine andere Möglichkeit und da muss sie nun durch.

Wir stecken also das dicke Rohr auf den Fuß unten und in das Dach oben und richten dann auf.

Schon steht das Zelt perfekt dort, wo es stehen soll. Mit Spanngurten fixiere ich das Rohr am Stamm. Unten auf die Ausleger des Fußes kommen noch vorhandene Gewichte eines ehemaligen Fitneßgerätes. Da ist schon der Schwager für’s Frühjahr beauftragt. Weil jedes Gewicht so ein praktisches Loch in der Mitte hat, wird auf die Fuß-Ausleger jeweils in Dorn geschweißt, auf den dann die Gewichte verrutschsicher gesteckt werden können.

Diesen Winter muss ich halt regelmäßig kontrollieren, ob sie noch an Ort und Stelle sind.

Die ersten Winterstürme mit bis zu 110 km/h haben wir hinter uns. Eine Woche oder länger heftiger Sturm rund um die Uhr. Und alles hat gehalten, ohne zu Murren oder Schaden zu nehmen. Die erste erfolgreich bestandene Bewährungsprobe!

Die meiste Zeit wird das Zelt offen bleiben, die Schürze hängt lose herunter. Als der Sturm war, schloss ich sie, band also eine Schnur um sie und den Stamm. Das sollte vor allem der Folie nutzen, dass der Sturm sie nicht zerfetzt, wenn sie lose herum hängt.

Wichtig ist immer die Luftzufuhr gegen zu viel Feuchte und auch Wärme bei Sonnenschein. Hier arbeite ich noch mit ein paar Wäscheklammern, die der Sturm aber auch gelegentlich weg pfeift. Da muss ich mir noch etwas anderes überlegen, um Frischluft zu zu führen.

Jedenfalls kann ich jetzt dem Winterwetter ruhigen Auges entgegen sehen. Sicher übersteht die Palme so geschützt auch diesen Winter. Den ersten richtig in die Erde eingepflanzt.

Zum Vergleich noch einmal das Zelt bis 2020 (links) und das Zelt ab 2021 (rechts).

4 Antworten auf „Hanfpalme überwintern“

  1. Hallo Achim,
    zunächst freue ich mich, wieviele Gedanken + Mühen Du in die Überwinterung Deiner Hanfpalme investierst. Leider tun das nicht alle und wundern sich dann im Frühjahr, wenn die Hanfpalme erfroren oder vertrocknet ( -> Frosttrocknis) ist.
    Deine Konstruktion ist natürlich absolute klasse. Ich bin mir sicher, dass die Palme den Winter so übersteht. Das Lüften wird wichtig sein. Und ggf. würde ich die Krone gerade an frostigen, sonnigen Tagen im Frühjahr (z.B. mit einem Vliessack) etwas abschatten. 🙂
    Ich frage mich gerade, wie groß die Schöne wohl wäre, wenn Du sie vor 30 Jahren schon ausgepflanzt hättest…
    Liebe Grüße aus München
    Tom

    1. Hallo Tom, und ich freu mich über deinen Kommentar. Nun, wenn du aus München bist, weißt du ja, dass Palmen eben nicht einfach ungeschützt überall in Deutschland ausgepflanzt werden können. Und ja, die Schattierung im anderen Häuschen war gegeben, hier wegen der hübschen aber komplizierten Dachform habe ich noch keine angebracht. Auch die Entlüftung war im anderen Häuschen praktisch ein solarbetriebener Ventilator zum Ent-oder Belüften von Gartenhäuschen oder Gewächshäusern war angebracht. Hier hängt die Folie lose runter, da weiß ich noch nicht, wie ihn anbringen. Auch muss noch die Seilzugtechnik zum Hochziehen und runterlassen der Folie angeschraubt werden. Alles ist da aber es so eklig und nass draußen und es war Weihnachten. Jetzt muss ich sie sogar bei den warmen Temperaturen unten zu binden, weil der Sturm, der jetzt auch wieder ist, sie sonst zerfleddert. Aber ist ein Lüftungsschlitz offen. Ach so ja, ich habe den Garten erst seit 10 Jahren, die konnte noch nicht vor 30 Jahren schon ausgepflanzt werden 😉 Und bis vor wenigen Jahren war auch ein Raum da zum Überwintern, bis sie zu hoch wurde. Sie konnte ich wenigstens draußen lassen die noch ältere, durch Samen gezogenen Washingtonia muss draußen blieben. Lediglich in der dunklen unisolierten Scheune kann sie mit riesigem ! Kübel noch rein. Heuer noch, Nächstes Jahr sicher nicht mehr, dann wird sie kaputt gehen, weil ich sie einfach nirgends mehr rein bekomme, was mich so sehr ärgert. Ich würde mir nie mehr nicht-winterharte Palmen zulegen oder generell nicht-winterharte Pflanzen, die man nicht stutzen kann. Aber nun habe ich sie eben mal, als gartenbegeisterter Teenager zugelegt und immer weiter durchgebracht.
      Schöne Grüße aus Franken, der Achim

      1. Hallo Achim,
        erstmal alles Gute für 2022.
        Ich sehe schon: Du hast bei Deinem Winterschutz wirklich an alles gedacht. Da ziehe ich den Hut! 🙂
        Mein 30-Jahre-Hinweis war i.ü. nicht vorwurfsvoll gemeint. Im Gegenteil: eine 30 Jahre alte Palme finde ich ganz toll und frage mich einfach nur, wie groß diese alte Palme wohl ausgepflanzt heute wäre…
        Wegen Deiner Washi: wenn die Dir so am Herzen liegt, dann versuch doch, sie auch nächste Saison mit einem entsprechenden Schutz über den Winter zu bekommen. Ich würde sie auspflanzen und dann schützen. Das muss ja nicht so aufwändig / professionell sein wie bei Deiner 30-Jahre alten Trachy. Mit Bastmatten, Vlieshauben und Heizkabeln sollte da doch was gehen.
        Ich persönlich liebe es, nicht-ausreichend frostharte Exoten in meinem Garten zu kultivieren.
        Schöne Grüße aus München
        Tom

        1. Hallo Tom, dir auch alles Gute fürs neue Jahr.
          Oh ich will gar nicht wissen, wie hoch die wäre, wäre sie schon länger ausgepflanzt. Ich bin froh um jeden Zentimeter, den sie NICHT wächst und der uns die Pflege erleichtert. Die Washingtonia war einmal einen Winter draußen mit einem, hier im Blog auch ausführlich beschriebenen , selbst gebauten Zelt. Dann kam ein sehr langer und vor allem sehr kalter Winter, was sie nicht mochte. In ihrem Haus konnte ich nur Temperaturen von -8 Grad halten, draußen hatte es bei eisigem, tagelangen Sturm – 16 oder weniger. Und das Zelt war dicht, mit Gewächshausfolie und Gewächshausluftpolsterfolie zum Isolieren. Nur Vlies und Bast hätten da gerade bei dem Sturm, der hier im Winter (wie jetzt auch) unentwegt bläst, nichts genutzt. Auspflanzen…. das Projekt mit der Pergola und dem Schottergürtel mit der Hanfpalme ist leider abgeschlossen. Auspflanzen hieße, jetzt dort wieder aufbaggern und alles zerfleddern. Der Kübel ist 80x80x80 cm, da kannst du dir denken, was das für ein Loch werden muss. Zwar habe ich mir just vor Kurzem auch überlegt, es zu probieren. Aber allein eine Stammheizung bringt da nicht viel bei den Temperaturen. Letzten Winter hatten wir -20Grad ein oder zwei Nächte. Ich bin einfach ratlos, weil sie eben nicht wirklich sehr frosthart ist. Hätte ich das damals in der Jugend nur nicht angefangen mit diesen Gewächsen….. Dir scheint das einpacken und auspacken und heizen nichts aus zu machen, wie ich auf deiner Seite lese. und München dürfte ja klimatechnisch nicht viel anders sein als hier mein Garten.
          Ich finde es eher lästig, die ewigen Sorgen um Temperatur, Licht, Schatten, Belüftung etc pp. Zu den beiden hier genannten Palmen kommen ja noch ein unvorstellbar schwerer bald 3m hoher Drachenbaum und die ebenfalls sehr ausladende canarische Dattelpalme.
          Ich wünsche dir jedenfalls viel Spass an deinen Exoten, viele Grüße Achim

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