Herbst im Gemüsegarten

Der Sommer ist vorüber, der Herbst bringt Abkühlung und reiche Ernte. Die leeren Beete füllen sich rasch wieder und die Stauden blühen in Hülle und Fülle.

Das Gemüse macht Arbeit – die Stauden blühen von allein.

Schön ist es jetzt, im Garten zu sein. Die Hitze ist verschwunden, die Sonne weitestgehend geblieben. Regen kam noch keiner, bis auf vorgestern mit 10 l Regen.

Weil aber die Tage merklich kürzer sind, die Nächte kühl (zweimal musste man morgens schon das Auto vom Eis befreien) und die Sonne nicht mehr so steil steht, bringt das bisschen Regen im Garten doch Erleichterung.

Neben dem bewussten Wahrnehmen der schönen Tage im Herbst mit den Schönheiten im Garten oder dem Freuen über Erfolge, steht allerdings auch wieder eine Menge Arbeit an.

Wie meistens bei mir bleibt der Ziergarten sich selbst überlassen. Meine Staudenauswahl und die Art des Gärtnerns erlauben das. Und Brennnesseln oder Giersch fallen zur Zeit im überbordenden Staudengewimmel ohnehin kaum auf.

Meine Arbeitskraft und Zeit setze ich im Selbstversorger-Gemüsegarten ein. Hier wird weiter geerntet, konserviert und vor allem ganz viel gesät, gesteckt und gepflanzt.

Ganz im Sinne dieser Prioritätensetzung beginne ich meinen Bericht auch wieder im Gemüsegarten, bevor es dann zur Erholung und zum optischen Erfreuen in den Ziergarten geht.

Die Tomatensaison ist beendet.

Tagesaktuell ist das offizielle Ende der Freilandtomatensaison. Heute habe ich sie heraus gemacht und in der Biotonne entsorgt. Was sie für eine Krankheit haben kann ich einfach nicht heraus bekommen. Wenn sie aber krank sind, ist es immer das Gleiche. Die letzten Jahre waren sie nicht krank, sondern strotzten vor Gesundheit bis zum Frost. Heuer kränkeln sie, seit sie im Beet stehen.

Jedenfalls ist jetzt Schluss damit. Nur im Gewächshaus stehen noch recht gesunde Pflanzen mit herrlichen Früchten. Die reichen aus fürs tägliche Kochen und Essen. Konserviert wird dieses Jahr nicht viel mit den wenigen Tomaten.

Nicht nur das Tomatenbeet ist jetzt leer. Überall lichten sich die Reihen durch abgeerntetes Gemüse. Jetzt wird es leer im Gemüsegarten. Die Beete liegen brach und unbenutzt für die nächsten 6 Monate.

Leere Beete bis zum Frühjahr?

Das glaubt ihr mir sicher nicht, oder? Im Ernst, das ist doch Verschwendung, wenn man im Garten nur von Mitte Mai bis September etwas anbaut (Tomaten, Zucchini, Chili, Gurken etc. ) Selbst wenn im April Salat und Kohlrabi oder Radieschen ins Beet kommen, sind mir das immer noch zu viele nutzlose Monate. Bei mir geht es nahtlos weiter.

Auf dieser Beetfläche etwa standen Gurken, Blaukraut und Buschbohnen. Alle sind abgeerntet und konserviert im Keller oder lecker zubereitet verspeist.

Hier habe ich schon die Wintersteckzwiebeln gesetzt, die Etagenzwiebeln gepflanzt, wilden Porree gesät. Den Portulak, den ich in Töpfchen vorgesät habe, werde ich ebenfalls hier unterbringen.

Um Platz für die Winterzwiebeln, die ich gesät habe zu bekommen, wanderten heute die letzen Reste der Borlotti-Busch-Bohnen auf den Kompost. Die trockenen Hülsen werde ich demnächst entkernen.

Im Beet mit dem Schneckenzaun sieht es ähnlich aus. Eine Kultur folgt der anderen. Die Gurken oder das Kraut und der Sommerlauch sind abgeerntet. Jetzt wachsen hier Brokkolie, Zuckerhutsalat, Radieschen, Frühlingszwiebeln, seit heute Endivien.

Nach der Ernte der Ackerbohnen im Sommer setzte ich den Palmkohl und Staudensellerie. Das Beet steht nie leer.

Im Frühbeethäuschen wird wieder Winterkopfsalat wachsen. Den Sommer über standen hier Eisbohnen zur Trockenbohnenernte. Der ist leider noch zu klein zum Pflanzen. Durch die Hitze keimte er mir nicht und jetzt sind wir echt spät dran….

Auch ein Kohl, der wie der Palmkohl, noch etwas länger im Beet steht. Es ist der Rosenkohl der Sorte Rubin.

Vliestunnel selbst gebastelt. Die Amseln verteufeln ihn.

Unterm Vlies wieder die Wintersteckzwiebeln .

Auch im vorherigen Beet mit Wintersteckzwiebeln habe ich Vlies über die Zwiebeln gespannt. Die Zwiebeln bräuchten das nicht. Aber die Amseln toben im lockeren und gemulchten Boden so stark, dass sie alles zerstören, was ihnen nicht standhält. Sämlinge, Jungpflanzen oder eben Steckzwiebeln gehören dazu.

Zum ersten mal habe ich diese wundervollen, praktischen Bügel in vernünftiger Größe. Sie überspannen zwei Bewässerungsschläuche, also vier Reihen und haben eine vernünftige Höhe. Es sind aus dem Baumarkt Leerrohre für Elektrokabel. 2m lang kostet so ein Kunststoffrohr 85 Cent. Das ist super günstig, wenn man bedenkt, was Vliestunnel als Fertigware kosten. Das Vlies habe ich, ebenfalls in vernünftiger Breite von der Rolle vom Gartenfachbedarf. Das ist viel praktischer, als die viel zu schmalen abgepackten Vliesstücke.

Unter eben so einem Vliestunnel, geschützt vor den Amseln wächst auch der Endiviensalat.

Ein Wunsch der Jahrzehnte alt ist.

Letzten Herbst steckte ich zwei Äste vom Wein in ein Beet. Zum ersten Mal ist es mir gelungen, dass sie bewurzeln. Im Sommer ließ ich sie wachsen und habe sie nun ausgegraben. Dabei gingen etliche Wurzeln verloren. Daher stehen sie jetzt erst einmal (Wind-)geschützt im Gewächshaus. Für einen wird (hoffentlich) noch eine Stütze gebaut und den anderen will ich im Topf zu einem „Hochstamm“ erziehen. Das will ich, seit ich mir auf Abi-Fahrt nach London dort ein Gartenbuch kaufte, in dem das beschrieben ist. Gut Ding will eben Weile (30 Jahre) haben. Wie die beiden wohl in weiteren 30 Jahren aussehen? Bleibt neugierig, ich werde euch dann berichten.

Der Winterhecken-Selbstversorger-Selbsttest

Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere noch an meinen Winterhecken-Selbstversorgertest mit der Pflanze im Tontopf. Bei wem lebt das Gemüse noch? Bei mir tut es das. Jetzt hatten die Schloten rost und ich habe sie abgeschnitten,dass sie neu nachtreiben. Auch die Winterheckenzwiebeln im Beet habe ich abgeschnitten, da alle Blätter krank waren. Die Hitze und Dürre macht einfach anfällig.

Im kleinen Töpfchen daneben sind die im Frühjahr ausgesäten Winterheckenzwiebeln. Im großen Topf verwendete ich einen Teil von einer ausgepflanzten Heckenzwiebel.

Die Wasserflasche steckt auf einen Tonkegel und half mir im Sommer bei Abwesenheit (neben dem wassergefüllten Untersetzer) bei der Wasserversorgung der Pflanze.

Der Kampf ist verloren aber Hoffnung keimt.

Die Wasserversorgung im Garten am Dorfweiher klappte heuer nicht. Ich hatte weder Zeit noch die Kraft andauernd und über stunden zu gießen. Bis zum August klappte das auch sehr gut und dann kam die Herbst-Dürre. Binnen weniger als einer Woche war alles verdorrt.

Eigentlich würde ich jetzt gern Gründünger auf die Fläche sehen. Aber es ist zu trocken. Staubtrocken. Die Kartoffeln sind dieses Jahr auch ein totaler Reinfall. Eine Reihe ist geerntet und hat gerade für zweimal Mittagessen gereicht. Insgesamt habe ich 7 Reihen, die normaler Weise Kartoffeln produzieren, die uns bis Ende März, Anfang April ausreichen!

Jedenfalls habe ich nach dem Regen Anfang der Woche Gründünger gesät und warte, ob er keimt. Sehr interessant ist die Beobachtung, dass der Gründünger Buchweizen scheinbar kein Wasser zum Keimen und dann zum Wachsen braucht. Immer wieder beobachte ich das. Auf die abgeerntete Reihe Kartoffeln habe ich seine Samen gestreut und mehr oder weniger lustlos mit den Schuhen etwas in die staubig-trockene und lockere Erde gescharrt. Das war vor über einer Woche und er ist gekeimt und wächst!

Gesät habe ich nicht nur im trockenen Freilandboden sondern auch in feuchter Saaterde in Schalen. Was ich hier genau mache, das werde ich beim nächsten Mal berichten. Da gibt es einiges zu erzählen.

Blütenpracht der Herbststauden

Jetzt aber ist es erste einmal wieder Zeit, sich der Schönheit des herbstlichen und sich selbst überlassenen Ziergartens zu widmen.

Da wären einmal die leuchtenden Blüten der Dahlien.

Die Stockrosen-Hybride Parkallee.

Astern blühen nach und nach auf.

Im Staudenbeet die hohen Herbstastern.

Oder die konfus zerzauste Myrtenaster mit überreichen Blütenschmuck.

Unter ihr schaut auch etwa zerstreut dieser nette Geselle.

Die Teppichaster braucht noch ein wenig, bis sie ihre Blütensterne öffnen wird. Dann ist sie nicht mehr grün sondern rein weiß.

Dafür blüht die ganz frühe Herbstchrasantheme bereits. Die anderen werden in etlichen Wochen dran sein. Wenn es dann wirklich düster, feucht und grau im Garten ist, erfreuen die mich dann mit ihrer Bütenfülle.

Eingangs sprach ich im Zusammenhang mit dem Ziergarten von meiner Art des Gärtnerns. Dazu gehört, dass ich mich freue, wenn etwas bei mir gedeiht, sich selbst aussät oder über Ausläufer umherwandert. Dann darf das gerne dort wachsen, wo es gefällt und blühen. Wie dieser Muskatellersalbei hier zwischen Weg und Rasen. Mit derlei Gewächsen hat man keine Arbeit und nur Freude. Ideal, wenn man nicht ausreichend Zeit hat, sich um alles zu kümmern.

Die wilde Malve kann schon gar nicht mehr stehen und lehnt sich auf die (leeren) Regentonnen. Just an dieser Malve hat die Elke von günstiggärtnern vor kurzem eine spannende Entdeckung gemacht. Welche das ist, beschreibt sie in ihrem fachlich wieder äußerst fundierten Beitrag über Nutzgarten oder Naturgarten. Ich sag nur Malven-Dickkopffalter, falls sich jemand damit auskennt.

Nicht nur Raupen, auch Bienen und nach wie vor ganz viele Hummeln summen und brummen überall im Garten. Hier zum Beispiel an der seit dem Frühjahr blühenden Katzenminze.

Im Sommer täuschen sie geistige Erfrischung vor. Jetzt sind sie einfach nur schön an zu sehen. Seerose im Seerosenbecken und der Gartenteich mit Frosch in der Badewanne.

Auf dem Stein sitzen immer die Vögel und hängen das Gefieder ins Wasser und planschen wild umher. Am Rand sitzen sie und trinken.

Manche Dachwurze haben im Herbst besonders intensive Farben.

Die Kübel werden auch demnächst wieder herum gehievt und eingewintert. Zuerst wird aber noch geerntet.

9 Antworten auf „Herbst im Gemüsegarten“

    1. Hallo Lis, ich bin aber kein Profi, sondern ein leidenschaftlicher Hobbygärtner, der sein Hobby sehr ernst nimmt. Leider habe ich in dem Gartenbereich keine Ausbildung, die mich zum Profi machen würde. Schade eigentlich.

      Liebe Grüße, der Achim

  1. Hallo Achim,
    jetzt hast Du mich aber für einen Sekundenbruchteil erschreckt mit der Erwähnung der leeren Beete. Dann habe ich erleichtert weiter gelesen.
    Leerrohre für Elektrokabel als Stützbogen, wie genial ist das denn? Ich zerbreche mir schon seit Jahren den Schädel, wo ich passende Metallbögen herbekomme. Deine Lösung ist günstiger und erfüllt ihren Zweck super. Morgen bin ich im Baumarkt!
    Jammerschade mit dem Gemüse am Weiher. Hier hat es in den letzten 3 Tagen ca. 20 Liter gebracht, während unseres Urlaubs in der ersten Septemberhälfte ist auch ordentlich was vom Himmel gekommen. Alle Regentonnen sind randvoll, die Gartenpumpe werde ich morgen abbauen und einwintern.
    Meine erste Winterheckensaat habe ich nicht im Topf, sondern am Rand des Gemüsegartens vorgenommen. Alles überwuchert, voller Schuß in den Ofen! Kürzlich einen neuen Versuch in einer Zinkwanne gestartet, ganz wenige sind gekeimt. Ich gebe nicht auf.
    Sag mal, welche Sorte Palmkohl ist das? Der sieht ja top aus. Ich habe dieses Jahr erstmalig Nero di Toscana aber viel zu wenig.
    Liebe Grüße
    Karen

    1. Hallo Karen,
      genau das wollte ich damit bezwecken 😉
      Gut dass du weiter gelesen hast und sei auch neugierig auf den nächsten Artikel, das stelle ich ein Buch zum Thema vor. Ich sage nur, meine Beete werden so wenig leer sein, wie nie zuvor.
      Die Elektrorohre sind echt genial. So einfach zu biegen und in den Boden zu stecken. Der Tunnel angenehm hoch. Wie lange die Rohre halten werden kann ich noch nicht sagen. Fürs erste bin ich begeistert, habe ich mich doch die letzten Jahre mit mickrigen, viel zu niedrigen und schmalen Drahtbögen abgebplagt. Kaum, dass sie zwei Reihen überspannen konnten.
      Bei uns nieselt es immer nur, die Regentonnen füllen sich dabei nicht. Gerade aber, da her kann ich mal hier antworten regnet es ordentlich. Bin gespannt, was da der Regenmesser dazu sagt. Super!

      Schade mit der überwucherten Heckenzwiebel. Die sind beim Keimen und danach echt langsam, aber wenn sie eingewachsen sind, spätestens im 2. Jahr wuchern sie regelrecht und mann kann die Horste wie beim Schnittlauch teilen. Sollte man auch alle paar Jahre. Habe ich vor kurzem gemacht.
      Mein Palmkohl ist auch der Nero di Toscana. Der richtige norddeutsche Grünkohl geht hier bei uns überhaupt nicht. VIEEEEEEEl zu heiß und trocken.

      Viele liebe Grüße, der Achim

  2. Hallo Achim,
    ach ja, upps, die kleinen Raupen hatte ich ja an der Wilden Malve gefunden und nicht an der Stockrose, wie ich geschrieben hatte, dort waren die großen. Naja, Malven mögen sie jedenfalls sehr gern.
    Meine Zwiebeln im Topf haben es ja nicht überlebt, das mache ich am besten nur noch mit Gartenerde.
    Bei dem Gemüsegarten am Weiher denkt man immer, dass die Kapillarkräfte das Wasser vielleicht nach oben ziehen, aber die können auch keine Wunder vollbringen…
    Wir haben seit Montag tatsächlich mal Regen, der Garten braucht keine Gießkanne im Moment.
    VG
    Elke

    1. Hallo Elke,
      aber an der Stockrose war das eingerollte Blatt mit der Raupe. Also ist alles richtig beschrieben. Das mit den Zwiebeln ist ja komisch. Warum sind die kaputt gegangen?
      Also dass der Garten am Weiher unten ist bringt wirklich gar nichts. Alle anderen sind auch vertrocknet. Das Wasser bleibt im Weiher und gelangt nur in die Beete, wenn man es mit der Schwengelpumpe hochpumpt. Wahrscheinlich ist der Boden unten zu lemig, als dass viel hoch wandern könnte. Wenn er nicht lehmig wäre, könnte wiederum kein Weiher dort existieren. Der würde sonst ja dauernd leer laufen. Eine andere Erklärung habe ich auch nicht. Jedenfalls knallt auf meine Parcelle den ganzen Tag gnadenlos die Sonne. Das ist einfach zu viel, für alles. Bin schon am überlegen mit Bewässerung, wie ich es ohne Strom dort unten bewerkstelligen könnte. Muß da oben im Garten noch ein paar Tests machen, vielleicht klappt, was ich vor habe.
      Viel Regen kam bei uns nicht, aber es hat deutlich abgekühlt und sprüht immer wieder einmal ein wenig feucht vom Himmel. Gießen muß ich im Moment nur im Gewächshaus.

      Liebe Grüße, der Achim

      1. Hallo Achim,
        ich denke, die Zwiebeln haben die mit Nadelholzrinde verseuchte torffreie Blumenerde nicht vertragen. Der Schnittlauch ist genauso eingegangen darin, und der wuchert sonst ja überall…
        Bewässerung ohne Strom geht vielleicht mit diesen großen Tonkegeln, die man die zwischen die Pflanzen steckt? Zum Auffüllen hast du es ja da nicht weit. Braucht man aber bestimmt seeeeeehr viele von und dann ist an den Wurzeln kaum noch Platz…
        Viele Grüße
        Elke

        1. Hallo Elke,
          torffreie Erde ist echt so ne Sache. Ich habe jetzt schon etliche probiert, denn der Torfabbau ist echt schei…. den mun reduzieren. ABER in der Erde gelingen auch meine Gemüsesämlinge häufig bis sehr häufig einfach nicht. Aussaaterde habe ich regulär und dann kommen sie in die Torffreierde und ab da geht es abwärts. Ist echt ein Mist, dass die da nichts bessere hin bekommen. Also kann sehr gut sein,dass deine Zwiebel daher mißlang.

          Ne diese Tontöpfe sind nur Spielerei, die helfen bei richtigen Beeten und Dürre nichts. In der Winterhecke im Topf habe ich einen Tonkegel mit Wasserflasche, das geht, ist aber wirklich sogar hier im Kleinen Humbug. Wäre kein Wasser im Untersetzter hätte sie keine zwei Tage meiner Abwesenheit überlebt. Nein ich werde meine Bewässerungsschläuche nehmen, wenn es denn wirklich langt, dass ein REgenfass erhöht steht. So las ich es mehrmals. Das muß ich aber noch testen,, finde aber gerade kein Fass mit Bodenhahn. Wenn in meiner Bewässerung oben im Garten Wasser kommt, baue ich unten auch eine und fülle dann nur mit der Benzinpumpe 3x die Woche das Fass und lass es laufen.
          Es hat gestern und vor 5 Tagen jeweils 10 Liter geregnet. Dazwischen etwa 3 l. Und heute habe ich ein paar Kartoffeln unten am Weiher raus. Der Boden ist maximal 3 cm feucht, nicht nass. Darunter staubtrocken! Nein, eingegrabene Tontöpfe helfen da nur was, wenn man bei youtube ist, denn gesehen habe ich das auch schon. Trotzdem vielen Dank dass du mir helfen willst und dir Gedanken machst.

          Liebe Grüße, Achim

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