und hier etwas über den Ziergarten

(c) by Joachim F. Wenk
Bank in der Wiese

 Jetzt im Mai ist doch wirklich die allerschönste Zeit im Garten. Die vielen Fliederbüsche im Garten vor und hinter dem Haus blühen und der große alte Weißdorn ist weiß mit Blüten bedeckt. Und all die Sträucher geben einen unbeschreiblichen Duft von Frühling, Freude, Wärme und Heiterkeit ab. Der ganze Garten ist gehüllt in Duft. Um den Flieder herum wünschen wir uns eine Blumenzwiebelwiese. Wir haben im letzten Jahr angefangen dort Blumenzwiebeln zu vergraben. Diesjahr begann es mit Narzissen und endete mit roten Tulpen. Wir waren wirklich überrascht wie schön die Wiese schon im ersten Jahr geblüht hat. Die Narzissen sind abgeblühte Topf-Pflanzen die im Frühjahr ja überall als Zimmerschmuck verkauft werden .Weil wir die im Geschäft auch gern zur Dekoration haben, fallen da im laufe der Frühjahrsmonate doch etliche Töpfe abgeblühter Zwiebelpflanzen an .Diese lasse ich in Ruhe einziehen und vergrabe sie im Sommer/Herbst in der Wiese. Die Tulpen habe ich aus einem Beet ausgegraben, als ich es zum Kräutergarten umfunktioniert habe. Und in der Scheune warten schon wieder ein paar Wannen voll mit Töpfen verwelkter Narzissen. So wird die Blumenwiese immer fülliger von Jahr zu Jahr. Im Herbst will ich mir von einem guten Versender auch einmal ein paar weitere Zwiebeln kaufen und sie einsetzen, dass die Palette nicht zu einseitig wird.

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Frühling lässt sein blaues Band….

In meinem Exotenbeet an der Süd-Westseite des Hauses blühen die schönen blauen  Glocken. Ich habe wirklich garnicht mehr gewusst dass die dort „wohnen“. Ich erinnere mich nicht die letztes Jahr dort wahrgenommen zu haben. Aber dennoch müssen sie da gewesen sein, sonst wären sie nicht so üppig und verteilt aufgegangen. Von meinen Ringelblumen und Kapuzinerkresse aus dem letzten Jahr gehen auch ganz viele Samen auf und ich kann mir die Mühe sparen, hier wieder einzusähen. Schon dieses Jahr, das 2. Gartenjahr merkt man wie die Natur mitarbeitet. Arbeitet? Ich weiß nicht ob es für sie Arbeit ist, es sieht eher nach freudiger Beschäftigung aus. Alles was sie macht hat etwas lockeres und ungezwungenes. Ich habe die Ringelblumen eben verteilt über die Fläche punktuell gesät. Die Natur hat sie viel harmonischer verteilt.

In diesem Beet sollen meine vorhandenen und künftigen Exoten ihr Zuhause finden. Eine Palmlilie aus meinem früheren Domizil steht dort. Dieses Jahr habe ich eine winterharte Zitrone und einen winterharten Eukalyptus gepflanzt, den Hibiskus vom letzten Jahr habe ich auch hier her gepflanzt. Und 2 Rosen vom letzten Jahr stehen hier. Wenn ich jetzt wieder eine winterharte Pflanze sehe die in die warme Exoten-Ecke passt weiß ich schon wo ich sie hinpflanzen kann. Platz   ist noch.

Und hier ist noch in Blick auf meinen Exotengarten in Kübeln. Also die frostempfindlichen Pflanzen. Weil wir oft nicht zuhause sind zum Gießen sind diese alle an eine Tropfbewässerung mit Zeitschaltuhr angeschlossen.  Dieses System habe ich seit Jahren und möchte es nicht mehr missen. Es funktioniert absolut zuverlässig und ist eine riesen Arbeitserleichterung. 

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der mediterrane Garten

Aprilwetter im Mai

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Aussicht im Regen

So habe die Aussicht aus meinem Fenster erwartet, als ich heute morgen aufgewacht bin. Zumindest hat es der Wetterbericht so vorhergesagt.

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Aussicht bei  Sonnenschein

Und so hat es dann ausgesehen 😉
Was für eine schöne Überraschung für einen Pfingstsonntag.
Nachdem wir also gemütlich gefrühstückt haben und ich mit den Hunden Gassi war sind wir in den Garten  gegangen und haben uns ein wenig beschäftigt.
Volker hat mir mein Gemüsegartentürchen fertig gemacht. Es ist toll geworden, funktioniert wie geplant und sieht aus wie vom Fachmann gebastelt. Mein Gemüsegarten ist ja von Anfang an eingezäunt und das ist auch gut so. Wer, wie wir zwei Rüden als Mitbewohner hat kann mich da sicherlich verstehen. Darum war von Anfang an klar: der Gemüsegarten wird in den ehemaligen Hühnerlauf einziehen. Nach einem Jahr Gemüsegarten hat sich allerdings gezeigt, daß die Fläche zu klein ist und so habe ich dieses Frühjahr daneben noch ein Stück Wiese umgeackert und so neben dem Gewächshaus noch ein schönes Fleckchen Erde bearbeitbar gemacht. Weil das aber nicht mehr eingezäunt war, mußte eine Lösung her. Durch ein Stückchen Zaun und das neue Türchen ist jetzt der ganze Bereich eingezäunt, den Zwischenzaun vom Hühnerlauf habe ich entfernt und jetzt ist es wirklich ein schöner großer Gemüsegarten .

Weil das Wetter heute so schön ist habe ich mein Bohnenzelt aufgestellt. Ich habe das letztes Jahr im Internet bestellt und es hat sich als sehr praktisch dargestellt. Für Stangenbohnen muß man in der herkömmlichen Anbauweise eine Reihe langer Stangen in den Boden bekommen. Das sieht aber immer irgendwie krumm  und schief aus. Mit dem „Zelt“ hat man einen Rahmen am Boden, fixiert mit 4 großen Heringen. Eine zentrale Stange mit einem kleinen Rahmen oben auf bildet das Zentrum. Oben am Rahmen befestigt man nun die Schnüre (schöne grüne Schnur vom Lidl) und knotet sie unten am Rahmen fest. Fertig.

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Rankgerüst für Stangenbohnen

Also die Feuerbohnen sind gesteckt und ich freu mich ihnen beim Klettern zusehen zu können. Letztes Jahr hatte ich Stangenbohnen aber die waren kränklich und die Bohnen selbst fasrig-holzig. Daher probiere ich jetzt wieder die robusteren Feuerbohnen, die glaube ich bei uns in Franken dem Klima besser angepasst sind.

So und meine Kartoffeln sind nun auch endlich gepflanzt. Gekauft habe ich viel zu viele, oder Platz habe ich viel zu wenig. Es kommt immer darauf an wieherum man eine Sache betrachtet. Ich habe auch Ringelblumen und Kapuzinerkressen in die Hügel mit eingesät. Die sollen als Mischkultur für Kartoffeln sehr förderlich sein. Sicher sieht es auch optisch ansprechend aus. Darum probiere ich das einmal. Zumindest bei den späten Kartoffeln. Bei den frühen Sorten wäre sicher die Ernte im Gange oder gar vorüber bis die Blumen blühen würden. Und beim Ernten gehen die sicherlich kaputt. Also habe ich sie dort erst garnicht hingesät.

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Kartoffelbeete

Mit dem Wetter habe ich heut angefangen und mit dem Wetter werde ich wieder aufhören.
Mittlerweile regnet es doch. Aber sagt selbst. Im Mai ist ein Garten doch sogar bei Regen schön. Oder? Zumindest wenn man selbst im Trockenen sitzt.

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Aussicht bei Regenwetter

Tomaten und Mischkultur nach Franck

So die Eisheiligen sind vorbei und ich habe bei herrlichem Wetter meine Tomaten (9Stück) ausgepflanzt. Herrlich war das Wetter, weil es wunderschön angenehm warm war aber doch bedeckt, so dass die Sonne mir die Pflanzen nicht gleich verbrennen konnte.

Ich habe seit Kindheitstagen – ja so lange will ich schon so einen Gemüsegarten – ein Mischkulturbuch von Frau Frank (Gesunder Garten durch Mischkultur von Gertrud Franck). Das Buch gibt es leider nur noch antiquarisch. Nun habe ich endlich die Idee einmal in die Praxis umsetzen können. Ich fand die schon immer genial, einfach, wenig arbeit, an alles Ggdacht (Mischkultur, Kulturdauer, Fruchtfolge, Flächenkompost etc. ). Dazu habe ich mir im Winter einen Plan vom Gemüsegarten gezeichnet, dann in 50cm Abstand die einzelnen Reihen eingezeichnet und auf dem Papier bepflanzt. Jetzt wo es im Garten losging wußte ich ja sofort was wohin muß. Also z.B. mußte ich Erbsen sähen. Da habe ich vom Rand her ausgmessen, Schnur gespannt, mit der Breiten Grabegabel den Streifen gelockert, Unkraut rausgezupft und gesät oder dann bepflanzt. So hatte ich immer nur den Streifen gemacht der gerade aktuell war und bei der nächsten Pflanze die ich ja später einmal säte oder pflanzte wieder einen Streifen kultiviert.  Jetzt ist es schon schön voll in meinem Gemüsegarten. Ich wollte auch Fotos machen, nachdem ich den Rasenschnitt hingemulcht habe, aber da kam der Hagel. Also Fotos folgen. Hier nur ein Foto beim Anlegen der einer Tomatenreihe.

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Mischkultur nach Gertrud Franck, große Grabegabel

Mischkultur nach Gertrud Franck

Geburtstag

Ein ganz wundervolles Wochenende liegt nun hinter uns. Gut  –  wundervoll war alles außer das Wetter, das muß ich zugeben. Wir haben  Volkers Geburtstag gefeiert und vielen lieben Besuch gehabt. Und auch für den Garten hat der Geburtstag wieder neues mitgebracht.
Wir haben einen  Brunnen  mit Beleuchtung geschenkt bekommen. Am Foto seht ihr ihn. Also zumindest erst einmal den Bausatz und den künftigen Standort. Jetzt muß er nur noch eingegraben und ein Stromkabel verlegt werden. Und wenn ich dann unter meiner Haselnuss sitze, bei Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Bierchen nach Feierabend, kann ich den Brunnen beobachten und dem Plätschern lauschen.

Ein üppig blühendes kleines Rosenbäumchen hat Volker bekommen. Das hat seinen neuen Terracotta-Topf schon bezogen und schmückt die Ecke neben der Haustür.

Eine Glockenpaprika haben wir bekommen und diese gleich ins Gewächshaus gesetzt. Gerade habe ich gegoogelt nach Glockenpaprika. So etwas habe ich ja noch nie gesehen. Die sind ja total süß die Früchte. Also wohl nur optisch denn geschmacklich gehören sie laut Beschreibungen im Internet zur feurigen Fraktion der Paprikas. Und hoch werden die  – hoffentlich ist da neben der Tomate im Gewächshaus genügend Platz. Wenn die wirklich so schöne Früchte trägt und man diese auch einigermaßen essen kann, werde ich auch versuche sie zu überwintern. Ich habe vergangenes Jahr auch eine Andenbeere im Gewächshaus gehabt und wie immer hat sie wahnsinnig reich getragen, aber zu spät im Jahr als dass die Früchte reif geworden wären. Ich habe sie im Herbst mit dem Spaten ausgegraben, stark gestutzt, in einen großen Kübel gestellt und mit den Geranien überwintert. Seit vielen Wochen schiebt sie Blätter und Triebe und blüht schon seit einger Zeit. Ich werde sie jetzt nach den Eisheiligen auspflanzen. Da muß ich dann die langen Triebe gut stützen um sie vor Bruch zu bewahren. So gelingt mir aber sicherliche eine reichere Ernte als sonst. Und genauso könnte ich ja die Glockenpaprika überwintern.

 Maaaaannnnn und ich bin doch so ungeduldig und das alles wächst soooooo langsam. Zumindest meine ich es auf meinen Rundgängen. Jetzt gärtnere ich schon so lange, aber die Geduld hat sich irgendwie noch nicht eingstellt.
Aber eine von meinen diesjahr gepflanzten Stauden blüht tatsächlich schon. Ein pinkfarbener Storchschnabel. Und die ersten Radieschen haben wir geerntet. Es wird schon werden. Jetzt bin ich auch froh dass schon die Eisheiligen da sind und garnicht sooo kalt. Also wohl ohne Bodenfrost bei uns. Am Mittwoch kommen dann hoffentlich (vorausgesetzt meine Zeit langt) die Tomaten ins Beet und Zucchini und Co. Die restlichen Kartoffeln ebenfalls. Ich habe mir noch ein paar Tomaten nachgesät. Die habe ich gestern pikiert. Naja, die werden dann wohl etwas später anfangen zu tragen, aber ich glaube die holen noch auf. Und 4 Kürbiskerne habe ich gesteckt. Nach ewiger Zeit ging einer auf. Den habe ich auch gestern eingetopft. Und da ich die anderen Töpchen aus Zeitungspapier (selbstgedreht mit dem Holzstempel für solche Töpfchen, was sehr praktisch ist) habe stehen lassen habe ich gesehen, daß JETZT noch einer keimt. Also ich war der Meinung dass Kürbis schneller keimt. Das sind jetzt wirklich schon ein paar Wochen her, daß ich gesät habe. Ich freue mich dennoch nun noch einen zweiten Kürbis auspflanzen zu können.

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  (C) by Joachim F. Wenk
unser beleuchteter Brunnen, der Anfang

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unser beleuchteter Brunnen, der Anfang

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kleiner Storchschnabel in Blüte

Neue Nachbarn

So der Feiertag ist vorbei und die Woche ist bald zu Ende. Am Mittwoch war bei uns super Traumwetter. Sonne pur, blauer Himmel, warm und kein Wind. Nachdem vormittags noch einiges erledigt werden musste (Geburtstag am Samstag) war ich den ganzen Nachmittag im Garten. Wir haben Rasen gemäht und ich habe viel Mulchmaterial auf meine Staudenbeete und im Gemüsegarten verteilt. Dann habe ich nochmals Kartoffeln gesteckt. Ich habe sie diesjahr das erste Mal vorgekeimt. Alles schön einzeln in Eierschachteln gelegt. Jetzt habe sie kurze „Triebe“ und wollen in die Erde. Ich früher immer auf meinem bewirtschafteten Feld Kartoffeln angebaut. Beet für Beet mit dem Rechen und einem Garten“pflug“ am Stiel von Hand gezogen. Und jedes Jahr das selbe Drama. Wunderschöne Kartoffeln und dann mit einem Schlag die Braunfäule und das war es dann. In  einem Jahr so schlimm dass ich nicht geerntet habe.
Jetzt war letztes Jahr das erste Jahr im neuen Garten und ich habe täglich mit Bangen mein Kartoffeln untersucht. Öfter mit Schachtelhalm gespritzt. Das ist ja jetzt eher möglich, da der Garten direkt beim Haus ist. Und ich hatte eine prächtige Ernte und keine Fäule. Im Winter habe ich dann Kataloge gewälzt. Ganz besonders angetan hat mich der  Katalog vom Biohof Jeebel. Die haben Bio-Demeter Saatgut, Pflanzen und eben auch Kartoffeln. Und ich war total von den Socken wie viele Sorten die haben. Und noch mehr von den Socken war ich, also ich bei so vielen Sorten von ganz früh bis ganz spät las, dass sie tolerant bis sehr tolerant gegenüber der Braunfäule und Schorf sind. Das ist doch das Richtige für mich! Nie mehr solche Sorgen um die Kartoffeln. Nun habe ich mir ein paar Sorten bestellt. Klar, es genügten ja nicht 2 Sorten es müssen 4 sein und davon nicht je ein Kilo sondern auch mal 2 oder 3!!!! Und jetzt was mache ich mit den übrigen Saatkartoffeln? Mutter hat im Eimer ein paar in den Hof gestellt. Die Oma hat ein paar und der Rest? Wird wohl ein Fall für den Kompost. Oder ich finde noch ein Plätzchen hier und eines dort, wo ich sie verstecken kann. Ich habe auch noch nicht alle in der Erde. Am Mittwoch wurde es dann plötzlich und unerwartet Abend und ich habe Feierabend gemacht. Donnerstag, Christihimmelfahrt waren wir mit Eltern Essen, da ja Kirchweih bei uns ist und Nachmittag dann auf Terrasse unter meinem Lieblingssonnenschirm der uralten sehr sehr großen Haselnuss gesessen. Haben Kaffee getrunken und Eis gegessen. Herrlich so den Garten auch genießen zu können. Und ich habe genossen. Es ist einfach herrlich und er Duft von blühenden Bäumen und Sträuchern ist schon in der warmen Luft gewesen.

Ach ja und unsere neuen Nachbarn haben wir beobachtet. Seit drei Wochen sind am Nachbargebäude 2 Störche. Die ersten die jemals im Dorf waren. Plötzlich waren sie da, bauten ihr Nest und gehören jetzt dazu.

  (C) by Joachim F. Wenk

Heute starte ich mit meinem TraumGarten-Blog

  (C) by Joachim Wenk

Also gut versuche ich es nun doch.Jetzt habe ich das Internet durchforstet und viel probiert und wieder verworfen, aber die Idee etwas über meinen wunderbaren Garten und mein noch wunderbareres Hobby zu erzählen lässt mich nicht in  Frieden .Vielleicht erzählt mir ja auch  jemand was über seinen  Garten oder seine Gartenträume. Ich habe noch einige Projekte im und um den Garten vor. Hier wäre ein Erfahrungsaustausch auch sehr schön. Jetzt muß das alles erstmal richtig starten. Mal sehen was daraus wird. Ich bin gespannt…

Frühjahr 2013 (2. Frühjahr im eigenen Garten)

So sieht es im Moment bei mir im Garten aus. Alles eben ein paar Wochen später als letztes Jahr. 2012 hatten wir zum Geburtstag der Mutter die Terrasse bereits zum 21. März bestuhlt. Dieses Jahr war es am Sonntag 5. Mai, daß wir die Stühle aufgestellt haben.

Im Gemüsegarten sind die ersten Erbsen am Keimen und der Meerrettich spitzt aus dem Boden. Gesät sind Mairüben, Mangold, Melde, Spinat, Schnittknoblauch. Das ist am Keimen oder ist auch noch nicht zu sehen.

Am Samstag war ich endlich in der Gärtnerei und habe Kohlrabi, Salat, Sellerie, Lauch, Petersilie, Weiß- und Blaukraut, Blumenkohl und Brokkoli gekauft. Immer nur 3, 5 oder 10 Pflanzen. Letztes Jahr hatte ich dann den ganzen Kopfsalat auf einmal reif, das passiert mir dieses Jahr auch nicht mehr. Immer schön der Reihe nach kleine Mengen pflanzen. Dann ist laufend etwas erntereif.

Im Gewächshaus stehen die ersten Tomaten, Gurken, Chili, Stevia (im selbst gesammelten Kräutertee sind immer ein paar Steviablätter mit drin und schon ist der Geschmack wunderbar „rund“ kräuterig und eben leicht süß und das ganz ohne Zucker oder Honig).

Die Kübelpflanzen müssen noch umgetopft werden. Ausgeräumt ins Carport sind sie schon mal um sie noch etwas schattiert und geschützt unterbringen zu können.

Jetzt müssen noch meine vorgekeimten Kartoffeln unter die Erde. Mal sehen ob ich am Mittwoch dazu kommen. Vorgenommen habe ich es mir und das Wetter soll herrlich werden .

  (C) by Joachim Wenk

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