Riesige Winzlinge – und da rede ich von Blüten und der Ernte

In meinem äußerst vielfältigen und abwechslungsreichen Landgarten ist zur Zeit wirklich alles in allen Größen vorhanden. Gigantische Dahlienblüten oder millimetergroße Thymianblüten. Stecknadelkopfgroße „Erbsen“ oder fast 4 kg schwere Kohlköpfe. Kommt mit, ich zeige es euch.

Eines habe ich noch in der Reihe vergessen. Vollständig ist die Aufzählung mit Blüten, Ernte und Erfolg. Genau, auch der Erfolg ist gerade riesig und gleichzeitig winzig bis negativ. So ist das in der Natur, es kommt immer alles gleichzeitig vor.

Schauen wir uns also alles der Reihe nach an.

Heute Nachmittag war ich wieder unten im Garten am Dorfweiher. Wenn der Sommer noch etwas andauert, wuchert mir das Grün dort auch noch den Eingang zu. Der Weg ist jedenfalls teilweise schon verschwunden.

Die Kartoffeln legen jetzt richtig los. Sie kamen unwahrscheinlich spät in den Boden, dann kamen sofort (!) die Horden an Kartoffelkäfern und schließlich 38°C bei 15 und mehr Sonnenstunden. Die Kartoffeln wuchsen rückwärts, die Blätter waren verbrannt. Ich hatte die Kartoffelernte dort unten bereits abgeschrieben. Aber jetzt erholen sie sich und stehen bestens im Kraut. Kartoffelkäfer sind auch wieder da, weswegen sie gleich eine Ladung NiemÖl verpasst bekamen. Ich denke, das wird noch etwas mit der Ernte. Es sind alles späte Lagerkartoffeln, also ist noch nichts verloren.

Patisson, Zucchini, Kraut und Gurken haben jetzt alles zugewuchert. Ich versuche zum Ernten hinein zu kommen in die Beetfläche. Keine Chance, also steige ich beherzt auf die Triebe von Tomaten und Zucchini oder Gurke und Kürbis. Was bleibt mir anderes übrig?

Hier also die herrliche Ernte von heute im Weihergarten. Und die nächsten Patisson und Öl-Zucchini warten schon auf die Ernte. Etliche super große lasse ich einfach am Stock. Gerade von der Ölzucchini ist das ja auch so gewollt. Wenn sie ausreift, sind die Kerne im Innern eine Leckerei. Eben Kürbis-Kerne. Ohne Schale und sehr lecker. Sie sind gar nicht so schwer heraus zu lösen aus dem Kerngehäuse und schmecken wirklich sehr gut.

Sehr gut schmeckt auch die Netzgurke. Kleine zarte Kerne und nicht bitter. Das ist schon die halbe Miete.

Im Gemüsegarten oben beim Haus musste ich einen umgebrochenen Spitzkohl ernten. 40 cm und 3,6 kg. Da werden von einem Kohl mehr als zwei Leute satt. Und da oft. Sehr oft. Da kommen mir doch gerade die ausserirdischen Kohlköpfe mit dem herrlichen Louis de Funes in den Sinn…..

Aber ich will ja nicht nur die Superlative zeigen. Nein es geht auch eine Nummer kleiner.

Diese hier zum Beispiel:

Nein, es sind eben nicht Erbsen. Wie Fotos einen so täuschen können! Es sind die Schoten der Erbsenwicke.

Und das hier ist das Ergebnis. Ganze 44 Gramm! Ich war zu spät. Eigentlich sollte es ja nur eine Naschpflanze neben dem Bänkchen sein. Sie trägt aber so reich, dass ich gar nicht so viel Naschen kann. Also wird geerntet. Leider zu spät. Mindestens noch einmal so viel oder mehr ist schon ausgereift und hart und braun. Aber die kleinen Grünen hier schmecken tatsächlich wie Erbsen, nur dass sie eben etwa gerade mal Stecknadelkopf-groß sind.

So und jetzt wird es noch kleiner. Nicht unbedingt die Ernte sonder jetzt geht es an den Erfolg.

So sehen meine Tomaten dieses Jahr aus.

Der Boden ist ausreichend feucht, sie sehen immer so aus. Was die nur haben? Erst dachte ich an Maulwurfgang direkt darunter, aber das ist es nicht. Alle Pflanzen in dem Beetabschnitt stehen gut da. Die Erdbeeren, die Kräuter, aber nicht die Tomaten.

So sahen sie im vergangene Jahr aus!

Gut, wenn es nur die Tomaten sind, die schwächeln, dann ist es eben so.

Wesentlich gesünder und vor Kraft strotzend die open-source-Tomate Microberry.

Erste Früchte in der Größe von großen Heidelbeeren habe ich geerntet. Leider bekam ich sie dieses Jahr sehr spät, sonst wäre schon mehr Ernte möglich gewesen.

Herrliche Frühkartoffeln habe ich. Ich erntete immer nach Bedarf und nun den Rest. Die Sorten sind Orla und Eary Rose. Sehr, sehr guter Geschmack und man kann sehr leckeren Salat daraus machen oder sie als Pelllkartoffeln servieren. Auch Kartoffelpuffer aus Kartoffel“spaghetti“ ohne Ei und Mehl sind sehr knusprig und geschmackvoll geworden.

Schnittlauch könnte ich verkaufen, so viel habe ich. Jetzt wird wieder für den Winter eingefroren.

Viel Freude macht mir mittlerweile Neuseeländer Spinat. Er sät sich überall selbst aus, und wuchert dann vor sich hin. Keimen in den Beeten tut er nicht vor Ende Juni, legt dann aber so richtig los. Ihn habe ich blanchiert und klein gehackt. Dann friere ich in Eiswürfelbehältern ein. Die Würfel kommen in gefrorenem Zustand in große Gefrierbehälter, von wo ich sie portionsweise entnehmen kann.

Morgen backe ich einen Brombeerkuchen mit Mürbeteig und einer Puddingschmandcreme Zwischen Boden und Brombeeren. Darüber ein roter Tortenguss. Also werden morgen die ersten Brombeeren geerntet. Die Ernte hier erstreckt sich jetzt wieder über Wochen.

Die Möhren kennt ihr sicher aus meinem Tontopf-Erdkeller-Beitrag. Wenn ich Tomaten ernte, sind sie lecker und die ersten winzigen Jack-be-little Kürbisse werden reif. Ich mag sie, weil sie so eine schöne Größe für kleine Haushalte haben.

Stolz bin ich auch auf meinen Hopfen. Vielleicht mache ich noch einmal viel Geld damit. Ich mache hier Scherze und dabei ist es wirklich ernst. Die Hopfenbauern haben größte Probleme. Letztes Jahr große Einbußen bei der Ernte wegen der Dürre. Dieses Jahr nochmals wieder weniger Ernte erwartet und dann kam letzte Woche der Orkan und hat weite Teile der Hopfenfelder umgeknickt. Das wird wohl dieses Jahr nichts mit der Hopfenernte aus Franken. Vielleicht sollte ich die Brauerei im Nachbarort mal anschreiben. Wenn sie welchen brauchen…. Ich selbst bereite daraus nur eine Tinktur zum besseren Ein- und Durchschlafen. Ein Wundermittel, das ich nur empfehlen kann.

Und vor lauter Gemüseernten und Konservieren habe ich wieder fast keine Zeit die herrlichen Blüten überall im Garten zu genießen.

Die Kopfgroßen Blüten der Dahlie „Sir Alfred Ramsey“ zum Beispiel.

Oder gleich neben ihr die kleinen aber dafür unzähligen Blüten vom Steinwurz, einer sehr zierlichen Dachwurz.

Sonst stehen meine Dachwurze ja vorwiegend im Steingarten. Im Frühjahr angelegt ist er schon jetzt der Hingucker. Wir lieben ihn und schauen immer wieder, was gerade blüht, wie es schon wächst und was alles darin krabbelt. In einem Loch in einem Stein hat sogar schon eine Wespe oder Biene oder ähnliches genistet.

Der Thymian wuchert schon am weitesten um den ursprünglichen Standort herum. Das Lila seiner winzigen Blüten ist herrlich. Wie gut, dass der Steingarten leicht erhöht ist, wenn man in der Einfahrt zur Garage steht. Da ist man den Winzlingen etwas näher.

Ebenso erhöht ist ja das Mäuerchenbeet gegenüber vom Steingarten. Die Schönheiten dort würden das aber gar nicht nötig haben. Sie groß und eindrucksvoll genug und kämen auch ebenerdig ausreichend zur Geltung.

Einen Neuzugang gibt es. Diese Hortensie hier.

Bauernhortensien wachsen absolut nirgends hier im Garten. Auch sonst sehe ich sie nirgends in der Nachbarschaft. Diese Hortensien aber wohl. Also nahm ich im Baumarkt eine mit. Normalerweise kaufe ich im Fachhandel. Aber ab und an wandert auch eine Staude aus dem Gartencenter mit nach Hause und was soll ich sagen. Bei beiden Lieferanten wachsen welche super an und weiter und andere nicht. Fördern möchte ich allerdings ganz bewusst die Fachbetriebe und kaufe dort auch das meiste ein.

Die Hortensie steht jetzt hinter dem Sonnenhut , der vor etlichen Jahren auch aus dem Baumarkt kam. In den Sonnenhut hängt die Blüte des Sommerflieders, ein Geschenk von Freunden.

Geht man etwas zurück überblickt man die ganze Szenerie im immer super heißen Vorgarten mit Südwesthang und der Sonne die direkt vom Dorfweiher zu uns hinauf reflektiert wird. Hier ist es so richtig heiß und oft unerträglich auch bei nur kurzem Aufenthalt.

Die Wetterpropheten sagen, dass es noch nicht Herbst wird, auch wenn morgens und vormittags der Nebel fest sitzt und die Herbst-Anemonen blühen.

Am Wochenende überschreiten wir wieder für ein paar Tage die 30°C-Marke deutlich. Das ist dann doch eher wieder Sommer. Die Seerose wird es freuen. Sie hat genug Wasser.

Vielleicht freut es mich ja auch, dann hätten die vielen Paprika noch eine Chance Farbe zu bekommen.

13 Antworten auf „Riesige Winzlinge – und da rede ich von Blüten und der Ernte“

  1. Hallo,
    ich lese hier schon ganz lange still mit und muss nun aber auch endlich mal was sagen: Du hast wirklich einen grünen Daumen! Ganz toll, was du so alles anpflanzt. Danke auch für deine genauen Beschreibungen. Das Lesen macht echt Spaß!

    Grüße
    Andi

  2. Der Steingarten ist toll geworden und vor allem schon in der kurzen Zeit. Diesen Steinwurz muss ich mir unbedingt mal merken….er blüht ja sogar jetzt noch, denn die Hauswurze sind schon verblüht.
    Ein schönes Foto von dir mit der schicken Dahlie 😊.
    LG Sigrun

    1. Hallo Sigrun,
      der Steinwurz blühte heuer etwas später als letztes Jahr, wie halt alles später dran ist. Aber wenn er blüht sind von jetzt auf gleich diese Unmengen kleiner Sterne über der Pflanze. Man sieht die Pflanze gar nicht mehr so üppig blüht er. Die kleinen Pflanzenrosetten wie beim DAchwurz sind unendlich zart und zerbrechlich. Der ist echt nur was für einen Logenplatz in einem Topf glaube ich. Aber er ist absolut winterhart. Verbrachte den Winter komplett (regengeschützt im Carport) in der Ampel an der Wand hängend. Hauswurz im Steingarten blüht übrigens auch noch, das gelb-blühende hat erst die Tage 2 Blütenstiele gebracht. Bei der Dahlie wollte ich zeigen, die groß die Blüten sind, so groß, wie mein Schädel dick ist (in jeder Hinsicht…).
      schöne Gartentage wünscht der Achim

  3. Schön ist es bei dir. Ich habe dieses Jahre einen Cosmeen-Dschungel (zugelassen), da durch die Trockenheit das Gemüse doch etwas knickrig geworden ist. Meine Rote Bete wollen gar nicht, die Kohlarten kommen nicht über die Weiße-Fliegen-Phase hinaus, die Tomaten sind (im Vergleich zum Vorjahr) eher kümmerlich im Wuchs (wobei es bei mir am frühen Blühen durch die Hitze liegt). Aber man kann nicht jedes Jahr alles haben. Und zum Glück muss ich nicht davon leben, sondern kann mich immer an dem freuen, was eben wird … 8kg Brombeeren, Himbeeren ohne Ende, Blaubeeren (im Topf dies Jahr) lecker Äpfel, Tomaten genug für frisch, Blumen, Blumen, Blumen … auch der Fenchel (das erste Mal versucht) steht schön. Auch die Möhren und Zwiebeln sind ordentlich. Gurken wenig aber lecker, Kürbisse nur drei an der Zahl, aber immerhin 🙂 Und Neuseeländer Spinat wuchert und wuchert … ich werde jetzt auch ma was einfrieren. Gute Idee!

    1. Hallo Marion,
      Rote Beete habe ich auch nur mit Müh und Not und paar mal Nachsähen ein paar. Aber da ohnehin nur ich sie esse, brauche ich da nur wenige. Ein paar, die ich im Herbst gern roh esse. Ansonsten ein paar, die ich dämpfe, mit süß-sauerem Dressing anmache und zu Kartoffeln mit Quark und Leinöl genieße. Die weiße Fliege am Kohl hält sich dieses Jahr zurück. Schlimm waren die Erdflöhe, die mir die Kohlrüben abgefressen hatten, weil ich vergaß Spinat dazu zu sähen. Jetzt haben es nur ein paar Pflänzchen überlebt von der ganze Reihe.
      Siehst du und Himbeeren hatte ich fast keine , Äpfel absolut 0, genau wie Zwetschen, Quitten und Birnen. Alles der Spätfrost beim Blühen zu nichte gemacht. Himbeeren von Maulwürfen getötet und und und So viel Schönes auch da ist, könnte ich die Liste von den Fehlschlägen mindestens genau so lang machen. Wie du sagst, gottseidank müssen wir nicht davon leben. Bei mir ist halt der Ehrgeiz da, möglichst alles selbst anbauen, was wir brauchen. Aber das klappt leider nicht. Zum allergrößten Teil aber essen wir eigenes Gemüse (am Obst arbeite ich noch) und das ist sehr zufriedenstellend.
      Der Neuseeländer ist doch ne tolle Sache oder? Man muß nichts sähen oder großziehen. Ich lasse einfach dort stehen , wo er wächst und ernte dann so viel, dass ich sogar noch einfrieren kann. Im Winter in Aufläufe und Supper oder zu Pastasaucen ist so ein portionierter Spinat immer gut zu gebrauchen.

      Liebe Grüße und weiter viel Spass im Garten und viel Erfolg beim Ernten, der Achim

      1. Und fast vergessen … im Herbst kommt noch was von mir für dich, für deinen Selbstversorgergarten. Haste definitiv noch nicht. Wird aber noch nicht verraten 😉

        Ich hab jetzt im 3. Jahr Herbsthimbeeren. Bin begeistert. Nach der Ernte bis auf den Boden runterschneiden, ansonsten nix zu tun außer festbinden und essen. Keine Würmer drin und werden jedes Jahr besser und mehr.

        1. Ohhhhh da bin ich jetzt aber neugierig….. Etwas für den Selbstversorgergarten, das finde ich sehr interessant, so was liebe ich immer.
          Meine Sommerhimbeeren haben auch keine Würmer, aber sie sind fast alle abgestorben, weil in dem Streifen, auch unter den Johannissbeeren, der Maulwurf sich ausgetobt hat, alles unterhöhlt, jetzt bei der Dürre letztes und diese Jahr haben sie kein Wasser bekommen trotz Bewässerung und sind drastisch dezimiert. Ich muß sie wieder aufpeppeln. Sie sind so geile Pflanzen mit riesigen Früchten, herrlichen Aroma und keine Würmer. Aber eben seit 2 Jahre am Aussterben. Dann habe ich , wie du seit letztem Jahr 2 Herbsthimbeeren. Die müssen aber auch erst mal noch in die Puschen kommen, da merke ich noch nicht viel von denen. Aber mit denen hätte ich länger meine geliebten Himbeeren, als immer nur im Juni 2 Wochen und dann ist Schluss.

          So und jetzt warte ich einfach mal auf den Herbst und was da kommen mag….. Liebe Grüße, der Achim

  4. Lieber Achim,
    Eine tolle Ernte hast Du! Damit kommst Du sicher gut über den Winter. Das portionsweise Einfrieren des Neuseeländischen Spinats werde ich mal nachmachen. Das ist eine gute Idee, um ihm gerecht zu werden. Wird den Teenie jetzt nicht so freuen, aber da muss er durch.
    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Danke Steffi, ja was ich ernte ist sehr schön, ganz über den Winter langt es nicht. Daher bezeichne ich mich ja auch als Teilzeit-Selbstversorger. 100% wäre echt utopisch.

      Ok probier das mit dem Spinat, aber verrate nicht deinem Sohn, dass du die „dumme Idee“ von mir hast, sonst hegt er einen Groll auf mich…..

      Liebe Grüße der Achim

  5. Hallo Achim,
    komisch mit deinen Tomaten! Wenn meine im Topf von Jahr zu Jahr so ganz anders aussehen, liegt es meistens an der Blumenerde, die torffreie ist ja ganz unterschiedlich und wird gut oder weniger gut vertragen. Aber an der Erde kann es bei dir ja nicht liegen.
    Wir überlegen, uns nächste Woche doch mal den Park in Dennenlohe anzugucken. Vielleicht auch die LaGa in Wassertrüdingen? Das ließe sich doch super verbinden.
    VG
    Elke

    1. Hallo Elke,
      ich denke, dass es irgendwie an der Erde liegen muß, da die Tomaten , die wo anders stehen ok sind. Diese kaputten Tomaten stehen seit ein paar Jahren an der Stelle. Wobei ich immer wieder lese, dass das bei Tomaten ok ist. Scheinbar doch nicht. Hatte aber sogar auch noch ein wenig Erde gegen reifen Kompost ausgetauscht, dass gerade dass mit der Bodenmüdigkeit nicht auftritt. Vielleicht war was im Kompost? Aber der ist ja wo anders auch.

      Dennenlohe und Wassertrüdingen kooperieren ja in Sachen Gartenschau. Kann man glaube ich auch pauschal buchen. Aber ich glaube, das wird fast ein wenig anstrengend beides an einem Tag zu besuchen.

      Falls ihr auf eurer Reise auch bei mir in der Nähe vorbei kommt, würde ich mich über euren Besuch freuen. Sag einfach mal bescheid.

      Liebe Grüße, der Achim

      1. Hallo Achim,
        wir fahren jetzt am Sonntag zum Altmühlsee-Campingplatz, da müsste man bei dir vorbeikommen, oder? Dennenlohe reicht dann wohl auch, Wassertrüdingen am selben Tag ist wohl wirklich ein bisschen viel.
        VG
        Elke

        1. Hallo Elke, ja Google sagt, dass ihr die A7 dann die A6 fahrt. Also könntet ihr die A7 verlassen und quer rüber zur A6 fahren und da genau bei uns vorbei schauen. Wenn ihr wollt! Wir würden uns freuen. Sag einfach bescheid, wegen evtl. Bewirtung und unserer Zeiteinteilung. Gern auch per Mail oder dann Whatsapp.

          Liebe Grüße, der Achim

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