Der Selbstversorger Landgarten im Frühjahr 2018 -eine Fotogalerie

Ich sortiere gerade die Fotos vom vergangene Jahr. Es ist Halbzeit und bis einschließlich Juni sind sie in Ordnern gespeichert.

Ich kann es selbst nicht glauben, wie schön das Frühjahr 2018 war. Bis dann eben die große Dürre zugeschlagen hatte. Zuerst aber einmal ein paar Landgarten-Eindrücke vom Frühjahr 2018:

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Das lohnt sich nicht für uns! Und Rosenkohl schmeckt ja doch eklig. Geschichten vom schwarzen Lord.

Es ist nun bereits der 19. Januar und der Winter holt zu seinem großen Auftritt aus. Kalt ist es auf einmal geworden. In der Nacht waren sieben Kältegrade und es geht weiter bergab. Schnee haben wir nicht, aber dafür etwas Anderes, auch ganz Wundervolles. Die Sonne scheint jetzt wieder den ganzen lieben langen Tag vom blauen Himmel. Und lang ist der Tag tatsächlich. Etwa eine halbe Stunde länger, als noch an Heilig Abend.

Heute morgen, es ist Samstag, fährt der Lord am Heimweg vom Wochenendeinkauf bei den Karpfenweihern vorbei. Es hat sich wieder, durch hilfreiche Spenden netter Mitmenschen, eine schöne Menge trocken Brot angesammelt. Das wird bis zum Frühjahr in der Angelhütte gelagert. Dann freuen sich die Karpfen wieder über die Leckerbissen von der Wasseroberfläche. Der Lord nutzt das schöne Wetter und die kalte Ruhe für einen kleinen Spaziergang. Dabei lässt er seinen Gedanken freien Lauf.

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Der schwarze (Johannisbeer)-Lord stellt sich vor

Ja so ist er der Lord. Er fällt eben gern einmal mit der Tür ins Haus, ohne vorher angeklopft zu haben. Fängt er doch gleich an, laut zu denken, ohne sich erst einmal vorgestellt zu haben. Typisch!

Also wer ist dieser geheimnisvolle Lord? Der schwarze Lord.

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Wie die Washingtonia-Palme über den Winter kommt

So, das sind wir also wieder. Der Winter ist jetzt da. So manch einer hatte im vergangen Winter recht aufmerksam unsere Bemühungen um die Washingtonia im Freien verfolgt. Sie hat es mit Müh und Not überlebt. Daher musste für den Winter 2018/19 wieder von Vorne begonnen werden mit Konstruieren und Bauen.

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Der Winter geht zu Ende. Geschichten vom schwarzen Lord.

Mit seinem großen, grasgrünen Auto fährt der Lord durch die grauen Straßen der Stadt. Es ist Freitag der vierte Januar und es schneit. Der erste Schnee in diesem Jahr und auch irgendwie der erste Schnee in diesem Winter fällt leise vom Himmel. Einkäufe für das Wochenende sind zu erledigen. Seine Gedanken schweifen ab auf das nette Geburtstags-Zusammensein morgen Abend und auf den Salat, den er dazu mitbringen möchte.

Aber dann gibt er dieses Geräusch von sich. Ein stöhnend-räusperndes Brummen. Fast so, wie man es von sich gibt, wenn der Zahnarzt mit seinem kleinen Druckluftgebläse einen maroden Zahn anbläst und es dem Malträtierten durch Mark und Bein fährt.

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Zu meiner Person

Hallo,
ich bin der Achim – eigentlich Joachim, aber es hat sich so eingebürgert, dass ich Achim gerufen werde. Und ich finde das sogar schöner.

Alles über mein Hobby, meine Leidenschaft, mein Leben, also das Gärtnern und Selbst-Versorgen könnt ihr in meinem Blog lesen.

Ich bin ein gebürtiger Franke, wohne noch immer auf dem Land im romantischen Mittelfranken und bin stolz darauf und glücklich darüber.

2011 ergab sich der Erwerb unseres Hauses mit eben unserem Garten in einem wundervollen lebendigen Ort mit etwa 1000 Einwohnern am Land in Mittelfranken. Seither gehört meine Freizeit meiner seit frühesten Jugendtagen fest in mir sitzenden Leidenschaft, dem  Gärtnern. Und natürlich muss die Ernte auch verarbeitet werden. Gesundes, nachhaltiges Kochen und genießen als Teilzeit-Selbstversorger gehören natürlich für mich zum Gärtnern dazu. Alles über das Selbstversorgen in Küche und Vorratskammer findet man im Blog: achimsgartenzumessen.de Mein Wissen über ein gesundes und genussvolles Leben habe ich schließlich nicht vergessen. Meine Ausbildungen  zum Wellnesstrainer (IHK), Ernährungsberater (IST) und
Entspannungstrainer (IST) sowie zum examinierten Altenpfleger werden
mir immer in positiver Erinnerung bleiben.

Mein wundervoller Garten liefert uns jetzt alles, was zum gesunden Leben, bewussten Leben und glücklichen Leben notwendig ist. Und das rund ums Jahr, dank meiner neuen Leidenschaft des Konservierens der Ernte.

Weil das Anbauen und Verbrauchen eigener Lebensmittel so wertvoll für den Körper und auch für die Seele ist, ich das täglich spüre und doch so gern andere teilhaben lassen möchte an der Begeisterung, darum schreibe ich hier hier über mein Leben in und mit dem Landgarten. Ich möchte neugierige Menschen dazu anregen selbst auch einmal etwas anzubauen und wenn es nur am Balkon ist. Und ich möchte Lust machen selbst zu kochen und zu Konservieren. Das geht auch ohne Garten aber mit frischen regionalen Produkten. Oder mit ein oder zwei bewußt gewählten „Selbstversorgerpflanzen“ am Balkon.

Mein Gartenblog ist dennoch nicht das Medium für die hundertundelfte Anleitung wie man Tomaten und Chillies sät, eine Baumarktstaude ins Beet setzt beziehungsweise in den Topf mit Juteschleife pflanzt oder einen Kartoffelturm baut. Wie es dann weiter geht im Jahr und alles vollendet wird erfährt man dann nicht. Für Anleitungen zum Gärtnern, zum Sähen und Pflegen von Gemüse-Pflanzen gibt es wundervolle und excellente Bücher, von Fachpersonen geschrieben. Wer genau das sucht und braucht (eigentlich jeder, der ernsthaft garteln will, inklusive mir selbst), findet dort an einem Ort und vollständig, alles, was er dazu wissen muß.

Ich will hier von meinen Erfahrungen berichten, zeigen, was alternativ in manch einer Gelegenheit möglich ist. Ich will über mein Glück berichten, das ich im Garten empfinde. Habe ich doch selbst in meiner Zeit ohne den Garten so gern derartige Texte und Veröffentlichungen gelesen und mich in Träumen verloren. Meine Beiträge vermitteln immer auch Wissen und Erfahrungen aus der Praxis und aus dem Probieren und Leben. Ich fange nicht nur an und berichte über die Perfektion zum Beispiel der jungen Tomatenpflanzen oder dem Aussehen eines frisch aufgesetzten Kartoffelturmes. Bei mir sieht man das richtige Leben, wie die Tomaten vielleicht auch mal krank werden, oder aber üppig tragen. Oder würde ich einen Kartoffelturm anlegen, könnte man ihn hier auch übers Jahr verfolgen und sehen, ob das Projekt gelingt oder nicht. Anfangen kann jeder, weiter machen tun wenige. Es lohnt also hier in meinem Gartenblog regelmäßig einmal vorbei zu schauen und sich inspiriern zu lassen und zu träumen.

So, jetzt wünsche ich viel Spaß beim  Schmökern in meinem Blog und beim Nachkochen oder Selbstanbauen, der Achim.

PS:

Allen, die sich gerne unseren Garten einmal anschauen  und uns persönlich kennen lernen möchten, biete ich nach vorheriger Absprache gerne eine Führung mit anschließendem nettem Plausch oder Fachsimpeln im Hüttenzauber.

Und wer Interesse an einer Zusammenarbeit hat, kann sich gerne hier das Mediakit herunter laden: