Heinzelmännchen einladen und das Selbstversorgertum. Geschichten vom schwarzen Lord

Im Garten hat der Lord ja überall und vor allem unter der Erde seine Armeen von wahnsinnig fleißigen Helfern. Immer mehr nutzt er deren Arbeitskraft auch in der Küche. Dort kommen ihm auch die besten neuen Selbstversorgerideen . Und für angehende Selbstversorger hat er sich dieses Jahr auch etwas überlegt:

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Das lohnt sich nicht für uns! Und Rosenkohl schmeckt ja doch eklig. Geschichten vom schwarzen Lord.

Es ist nun bereits der 19. Januar und der Winter holt zu seinem großen Auftritt aus. Kalt ist es auf einmal geworden. In der Nacht waren sieben Kältegrade und es geht weiter bergab. Schnee haben wir nicht, aber dafür etwas Anderes, auch ganz Wundervolles. Die Sonne scheint jetzt wieder den ganzen lieben langen Tag vom blauen Himmel. Und lang ist der Tag tatsächlich. Etwa eine halbe Stunde länger, als noch an Heilig Abend.

Heute morgen, es ist Samstag, fährt der Lord am Heimweg vom Wochenendeinkauf bei den Karpfenweihern vorbei. Es hat sich wieder, durch hilfreiche Spenden netter Mitmenschen, eine schöne Menge trocken Brot angesammelt. Das wird bis zum Frühjahr in der Angelhütte gelagert. Dann freuen sich die Karpfen wieder über die Leckerbissen von der Wasseroberfläche. Der Lord nutzt das schöne Wetter und die kalte Ruhe für einen kleinen Spaziergang. Dabei lässt er seinen Gedanken freien Lauf.

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Der schwarze (Johannisbeer)-Lord stellt sich vor

Ja so ist er der Lord. Er fällt eben gern einmal mit der Tür ins Haus, ohne vorher angeklopft zu haben. Fängt er doch gleich an, laut zu denken, ohne sich erst einmal vorgestellt zu haben. Typisch!

Also wer ist dieser geheimnisvolle Lord? Der schwarze Lord.

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Der Winter geht zu Ende. Geschichten vom schwarzen Lord.

Mit seinem großen, grasgrünen Auto fährt der Lord durch die grauen Straßen der Stadt. Es ist Freitag der vierte Januar und es schneit. Der erste Schnee in diesem Jahr und auch irgendwie der erste Schnee in diesem Winter fällt leise vom Himmel. Einkäufe für das Wochenende sind zu erledigen. Seine Gedanken schweifen ab auf das nette Geburtstags-Zusammensein morgen Abend und auf den Salat, den er dazu mitbringen möchte.

Aber dann gibt er dieses Geräusch von sich. Ein stöhnend-räusperndes Brummen. Fast so, wie man es von sich gibt, wenn der Zahnarzt mit seinem kleinen Druckluftgebläse einen maroden Zahn anbläst und es dem Malträtierten durch Mark und Bein fährt.

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