Heute wieder regional eingekauft und eigene Ernte eingebracht und konserviert

Regional einkaufen ist nicht teuer und muß nicht bio sein

Das wird ein ruhiges und heimeliges Wochenende!
Eigentlich wollte ich vielleicht heute weiter Riesenkartoffeln ausgraben. Oder ich hätte Buschbohnen ernten können. Sollen hätte ich eigentlich am Karpfenweiher die Hecke schneiden.
Na ihr merkt schon. Da sind viele „hätte“ und „sollte“ enthalten. Tatsächlich aber hat es am Samstag bis nachmittag nur 10°C gehabt. Das bei Null Sonnenschein und Dauernieselregen. Mal ehrlich. Wer macht denn da die „eigentlich“ vorgenommen Dinge.

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schwarze Johannisbeeren und warum dann plötzlich Weihnachsttimmung aufkommt

Im letzten Beitrag hatte ich es ja angedeutet. Es war Internetausfall und ich nutzte die Zeit für….
Heute zeige ich, wofür ich die Zeit genutzt habe. Und wirklich, er Ausfall von Telefon und Internet dauerte vom Vormittag bis etwa 21 Uhr. Genau so lange verbrachte ich mit den Beeren. 

Tagesprogramm: schwarze Johannisbeeren und zwar kiloweise

Bei den schwarzen Johannisbeeren habe ich dieses Jahr wirklich eine Rekordernte. Auch ein paar Stachelbeeren sind im Körbchen. Den Strauch habe ich letztes Jahr als Winzling erst gepflanzt und damit bin ich mit der Ausbeute sehr zufrieden. Einige hängen noch am Busch.

Bis ich aber das Erntebild schießen konnte verging ja schon einige Zeit. Etliche Stunden war ich damit beschäftigt. Das Wetter wurde immer frischer und die Wolken immer dunkler. 
Ernte der schwarzen Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk
Ernte der schwarzen Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk

Johannisbeeren reifen zu Johanni, den längsten Tagen des Jahres

Aber kommt doch einfach einmal mit in den Gemüsegarten und seht, wo sie herkommen, die Schüsseln voller schwarzer Beeren.

Schwarz wie die Nacht. Schwarz, wie der Winter zu Weihnachten in Franken. Der totale Gegensatz. Zur Zeit der hellsten Tage des Jahres – Johanni ist ja gerade erst vorüber – werden diese düsteren Beeren reif. Und tragen auch noch die langen und hellen Tage im Namen – Johanni-sbeeren.

Ihr werdet es nicht glauben, aber später am Tag, als ich mich weiter und weiter mit den schwarzen Beeren beschäftigte, waberte doch tatsächlich etwas von der dunklen Jahreszeit durch meine Wohnung. Düstere Erinnerungen oder leise Vorahnung an eine bevorstehende Zeit. Dazu komme ich später aber noch einmal.

Ab in den Garten zum Beerenpflücken

Jetzt müssen wir erst einmal in den Gemüsegarten zu den Beerensträuchern.

Die Gartentüre ist durchschritten und was sehe  ich? Och nee, nicht der schon wieder.

mein Freund der Maulwurf.... (c) by Joachim Wenk
mein Freund der Maulwurf…. (c) by Joachim Wenk

Den lassen wir jetzt einfach mal links liegen. Denn auf dieser Seite des Weges befindet er sich ja tatsächlich.

Genau wie das Gewächshaus. In das hat er übrigens in all den Jahren noch immer keinen Weg gefunden, weil wohl das Fundament zu tief in den Boden reicht. 
Im Gewächshaus werden die Paprika immer ansehnlicher und größer. 
 Gewächshauspaprika (c) by Joachim Wenk
 Gewächshauspaprika (c) by Joachim Wenk

 Gewächshauspaprika (c) by Joachim Wenk
 Gewächshauspaprika (c) by Joachim Wenk
Weiter auf unserm Weg zu den Sträuchern geht es. Wir kommen am Beet mit den Gurken vorbei. Noch kein Mehltau. Toi Toi Toi. Blühen tun sie, Gurken hängen noch keine daran. 
Salatgurken(c) by Joachim Wenk
Salatgurken(c) by Joachim Wenk
Gegenüber der Beeren im Beet legt der Kren jetzt deutlich zu mit Wachstum. Er sieht gut aus dieses Jahr. 
Kren (c) by Joachim Wenk
Kren (c) by Joachim Wenk

Der Ewige Kohl.

ewiger Kohl (c) by Joachim Wenk
ewiger Kohl (c) by Joachim Wenk

Und das Blaukraut. Ich hab von letztem Jahr noch welches eingefroren. Das muß jetzt weg. Hier gibt es ein Rezept dazu.

Blaukraut (c) by Joachim Wenk
Blaukraut (c) by Joachim Wenk

Im Gemüsegarten ist wieder manches aus dem Ruder gelaufen

Na und das hier sieht hübsch aus ist aber etwas aus dem Ruder gelaufen. Hier sollte eine Reihe Möhren stehen. Möhren aber keimen bei mir nie und wenn, nur nach etlichen Malen Nachsähen. Immer wieder gehe ich die Sache im Frühjahr hoffnungsvoll an und verliere über die Wochen und Monate die Lust. Nur Mißerfolge. Also ließ ich die Ringelblumen gewähren. Darunter stehen dennoch einige Möhren. Die scheint die Gesellschaft nicht zu stören. Das Kraut ist groß und kräftig. 
Ringelblumen im Gemüsebeet (c) by Joachim Wenk
Ringelblumen im Gemüsebeet (c) by Joachim Wenk

Wenn wir schon dabei sind. Aus dem Ruder gelaufen, oh ja. Die Ringelblumen sehen wenigstens noch schön aus. Das hier im Bild ist das allererste Möhrenbeet von dieser Saison. Die Schalotten sind bereits abgeerntet und der Rest. Naja ihr seht ja. Möhren nachgesät, Vogelmiere überwuchert alles. Mühsam von Hand zwischen den Pflanzen gerodet. Gerodet und wieder gerodet. Dann Frust bekommen und jetzt warte ich, ob an den paar Möhren, die da stehen, was wächst oder nicht. Irgendwie jedes Jahr das Gleiche mit dem Möhren-Zwiebel-Beet.

aus dem Ruder geleaufenes Gemüsebeet (c) by Joachim Wenk
aus dem Ruder geleaufenes Gemüsebeet (c) by Joachim Wenk
Na endlich. Schwarze Beeren. Oder? Ach nein, das sind ja die Heidelbeeren. Heute geht es doch um Johannisbeeren. 
Kulturheidelbeeren (c) by Joachim Wenk
Kulturheidelbeeren (c) by Joachim Wenk

Da sind die schwarzen Johannisbeersträucher und keine Beere in Sicht

Ja, jetzt sind wir richtig. Einer der beiden schwer behangenen Johannisbeersträucher. Aber komisch. Man sieht ja gar nichts von den Beeren. 
schwarze Johannisbeersträucher  (c) by Joachim Wenk
schwarze Johannisbeersträucher  (c) by Joachim Wenk
Mal unter die Büsche gucken. Klar, die Träuble stehen ja nicht auf den Ästen, sondern hängen unter ihnen. Jetzt zufrieden? Ich schon. So eine reiche Ernte hatte ich noch nie. 
schwarze Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk
schwarze Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk

Dicke reife, süße, herbaromatische schwarze Johannisbeeren. 8 kg Beeren werden es nach etlichen Stunden Pflückarbeit sein. Gottseidank, so denke ich mir ständig, ist das Wetter heute anders als sonst zur Johannisbeerenernte. Immer von Mücken und Fliegen geplagt bei sengender Hitze in den Büschen  scheißgebadet hocken. Heute ist es frisch, starker Wind geht und immer wieder sprüht Wasser wie von einem Vernebler aus den Wolken. Richtig angenehm für diese langwierige Arbeit.

schwarze Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk
schwarze Johannisbeeren (c) by Joachim Wenk

Nach der Gartenarbeit kommt immer die Küchenarbeit

Stundenlanges Pflücken und dann kommt noch das Verarbeiten. Heute wird das wohl nichts mehr mit anderer Gartenarbeit. Am Nachmittag wird das Wetter dann richtig unangenehm. Der Wind wird zum Sturm und der Sprühnebel zum  Regen. Es sieht aber schlimmer aus, als es ist. Gerade einmal 3 l sind vom Himmel gekommen. 
das richtige Wetter für Küchenarbeit (c) by Joachim Wenk
das richtige Wetter für Küchenarbeit (c) by Joachim Wenk
Ich stehe jedenfalls noch viele Stunden in der Küche. Das Wetter erinnert an November nicht an Juli. Nur dann wäre es draußen nicht so schön grün. 
Und mit dem düsteren Wetter, dem Regen an den Scheiben und den dunklen Beeren kam plötzlich Weihnachtsstimmung auf. Ich hatte es ja schon angedeutet. Irgend etwas waberte durch die Luft und ich hatte im Nu Weihnachtsfeeling im Blut. Schon komisch, wie ein kleiner Geruch solche Stimmungen wachrufen kann. 
Was für ein Geruch? Glühwein! 
Zumindest gezuckerter Rotwein, der im Topf kocht. Schwarze Johannisbeeren in Rotwein. Etwas ganz Feines. Wenn man es isst ,erinnert nichts an Weihnachten. Aber der Geruch von Rotweindampf bedeutet irgendwie sofort Weihnachten. 
schwarze Johannisbeeren abgerebelt (c) by Joachim Wenk
schwarze Johannisbeeren abgerebelt (c) by Joachim Wenk

Wie verwertet man 8kg Johannisbeeren?

8 kg sind verdammt viel. Konfitüre habe ich gemacht. Da muß man sie nicht abrebeln sondern nur durch die Beerenpresse lassen. Etliches von dem Fruchtmus habe ich direkt eingefroren. Mal sehen, was man da noch alles daraus machen kann. Eingefroren habe ich  die Beeren für Kuchen und Nachspeisen. Dazu muß man sie abrebeln. Wie ich diese Arbeit hasse. Das ist ja noch schlimmer als das Zupfen vom Strauch. 
Abends gegen 21 Uhr bin ich endlich fertig. Das Internet ist wieder da und ich brauche ein wenig Ruhe. Ganz schön anstrengend so ein Tag mit den Beeren. 
Details und Rezepte dazu findet man wie üblich bei achimsgartenzumessen.de
Schwarze Johannisbeerkonfitüre kernlos (hier findet man auch die Anleitung zum Herstellen von Beeren-Fruchtmus im Allgemeinen)

Wie ich Obstblüten, Weinstöcke und Gemüse im Gewächshaus vor der Eiseskälte im April schütze

Gartentagebuch vom Mittwoch, den 14. April 2017

manisch-depressives Wetter

Manisch-depressiv. So würde man wohl einen Menschen bezeichnen, dessen Charakter und Stimmung in gleicher Bandbreite und binnen Sekunden variieren, wie das heute beim Wetter der Fall ist. 
Ostermontag ging es los. Das warme trockene Frülingswetter war von einem Tag zum anderen verschwunden. Kalt war es zum Osterausklang. Sehr kalt und mit leichtem Regen. Die Wettervorhersagen prophezeiten Aprilwetter, wie es im Buche steht. Und sie behielten tatsächlich recht. 
Geschlossene Scheedecke, Eiseskälte, Nachtfrost, Sonne pur und düsterste, angsteinflößende, vom Sturm gepeitschte Wolkengebirge. Alles was möglich ist, wird gerade geliefert. 
Am Nachmittag entstanden die beiden Fotos hier im Garten. Die Sonne hat überhaupt keinen Funken Feuer in sich. 3°C hat es, wenn sie ohne Wolken vom Himmel strahlt. Die gleichen 3°C hat es aber auch, wenn düstere Wolken immer wieder Schneeflocken verlieren. 
Hausbaum vor Aprilhimmel (c) by Joachim Wenk
Hausbaum vor Aprilhimmel (c) by Joachim Wenk

Gemüsegarten vor Aprilhimmel (c) by Joachim Wenk
Gemüsegarten vor Aprilhimmel (c) by Joachim Wenk

Ist es Schnee oder sind es weiße Blüten auf den Sträuchern im Garten?

Dass ich heute nicht viel im Garten machen werde, war mir ja seit Tagen klar. Immer wieder und wieder schaute ich auf die Wetter-App. Aber es ist eben diese Woche blöd kalt und basta. Ich stehe also morgens auf, blicke aus dem (mit Fliegengitter versehenen) Schlafzimmerfenster und weiß es nun gewiß. Das wird nicht mein Lieblings-Gartentag. Denn, auch wenn es so aussieht wie gerade überall hier in Franken in der Landschaft, das Weiß auf den Sträuchern sind keine Blüten wei bei den vielen Schlehensträuchern in den Hecken. Es ist wirklich Schnee. 
Schnee liegt wie Blütenblätter auf den Sträuchern im Garten (c) by Joachim Wenk
Schnee liegt wie Blütenblätter auf den Sträuchern im Garten (c) by Joachim Wenk
Bevor es runter zum Frühstück geht noch ein Blick zur anderen Gartenseite. Ja, es ist wirklich Schnee. 
Schnee Ende April im Erstfrühling (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Erstfrühling (c) by Joachim Wenk

Der Hund muß raus und ich muß schnell wieder rein. Du meine Güte, wie kalt doch 0°C sind….

Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Palmen im Schnee (c) by Joachim Wenk
Palmen im Schnee (c) by Joachim Wenk

Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk
Schnee Ende April im Staudenbeet (c) by Joachim Wenk

Katzenminze unterm Schnee  (c) by Joachim Wenk
Katzenminze unterm Schnee  (c) by Joachim Wenk

Wie schütze ich Obstblüten und Weinstöcke vor der frostigen Nacht

Das Aprilwetter zwingt mich zu einer Pause in den Gartenarbeiten. Sonderlich viel Sorgen muß ich mir nicht machen. Die Kübelpflanzen sind wieder eingeräumt. Die schon treibenden geäugelten Kartoffeln nebst anderen Gemüsejungpflanzen aus dem Gewächshaus stehen ebenfalls wieder im beheizten und beleuchteten Palmenhaus. Den Wein, der bereits zu treiben beginnt, habe ich in Vlies gepackt. Ob das was bringt werde ich sehen. Zumindest weiß ich künftig dann, ob es sich lohnt oder nicht. 
Frostschutz aus Vlies für die Weinstöcke im Weinberg (c) by Joachim Wenk
Frostschutz aus Vlies für die Weinstöcke im Weinberg (c) by Joachim Wenk

Da, genau wie vergangenes Jahr, die Woche Wintereinbruch Ende April exakt mit der Kirschblüte übereinstimmt, habe ich meinen Säulenkirschbaum auch mit Vlies umhüllt. Daneben die ebenfalls in voller Blüte stehende Birne auch. 2016 viel meine Kirschenernte komplett aus, weil der Frost die Blüten kaputt machte und ausserdem nichts flog, was sie hätte bestäuben können. Nun teste ich einfach einmal, ob es ausreicht, den Baum in Vlies zu wickeln.

Frostschutz aus Vlies für die Säulenobstbäume (c) by Joachim Wenk
Frostschutz aus Vlies für die Säulenobstbäume (c) by Joachim Wenk

Wärmespeicher und Petroleum-Heizung im Gewächshaus

Im Gewächshaus hatte es heute morgen 5°C während draußen 0°C waren. Das ist beruhigend. Ich habe auch meine beiden kleinen Paraffinbrenner laufen. Die brennen mindestens 2 Tage durch und schützen so auch, wenn man nicht daheim ist. 
Petroleumheizung für Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Petroleumheizung für Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Ein Wasserfass mit Wasser, etliche Kanister und Gießkannen mit Wasser sollen die Wärme speichern und Nachts an die Umgebung abgeben. Gleiches tun die Betonplatten der Wege und sonstige Steine im Haus. 
Heute Nacht sollen sogar -4°C kommen. Da bin ich wirklich gespannt, wie die tiefste Temperatur morgen früh am Thermometer sein wird. 

Im Gewächshaus wachsen Feldsalat, Asiasalat, Rucola, Rettich und andere Jungpflanzen

Vom Feldsalat habe ich heute das erste mal geerntet. Erst ging er ewig nicht auf, dann keimte er auch noch unregelmäßig. Ich dachte ich werden nichts ernten. Nun aber ist er so weit, daß ich einzelne Blätter abrupfen kann. Zusammen mit dem Beikraut (Löwenzahn, Baumspinat) und etwas Rukola und Asiasalat gab es eine schöne große Schüssel ersten Frühlingssalat zum Mittag essen. 
Feldsalat im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk
Feldsalat im Gewächshaus (c) by Joachim Wenk

Als zusätzlichen Wärmepuffer habe ich heute noch ein 60 l Fass mit Wasser gefüllt auf den Weg gestellt. Zwischen den Reihen habe ich Wellpappe ausgelegt. Als Ersatz für sonstiges Mulchmaterial, das gerade knapp ist. Die Pappe bedeckt wenigstens den Boden und die Organismen können im feuchten und dunklen Milieu gut arbeiten.

Gewächshaus mit Gemüsejungpflanzen und verschiedenen Salaten  (c) by Joachim Wenk
Gewächshaus mit Gemüsejungpflanzen und verschiedenen Salaten  (c) by Joachim Wenk

Rettich und Rucola im Gewächshaus.

Kohlrabi, Rettich und Rucola im Gewächshaus mit Wellpappe-Mulch  (c) by Joachim Wenk
Kohlrabi, Rettich und Rucola im Gewächshaus mit Wellpappe-Mulch  (c) by Joachim Wenk

Asiasalat, von dem ich immer einzelne Blätter als Farb- und Geschmacksattraktion in den Salat pflücke.

Asisasalat im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk
Asisasalat im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk

Die Kohlpflanzen müssten dringend raus ins Beet. Allerdings mag ich sie nun nicht aus dem kuscheligen Gewächshaus raus in Frost und Schnee setzten. Vielleicht sieht es aber am Wochenende schon anders aus.

Gemüsejungpflanzen im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk
Gemüsejungpflanzen im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk

Nochmal Kohl, daneben Salat. Im Regal auch wieder Wasser-Wärme-Speicher für frostige Nächte.

Gemüsejungpflanzen im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk
Gemüsejungpflanzen im Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk

Schnittlauch und Blutampfer ausgepflanzt im Gewächshaus trieben als allererstes im Frühjahr aus und werden nun schon seit Wochen beerntet. Daneben im Topf mein echter, richtige Mammutbaum aus San Franzisco.

Mammutbaum, Blutampfer und Schnittlauch im  Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk
Mammutbaum, Blutampfer und Schnittlauch im  Gewächshaus  (c) by Joachim Wenk

Mutters Tomaten habe ich heute noch pikiert. Das konnte ich ja drinnen machen und mußte nicht raus in die Kälte dazu.

pikierte Tomatenjungpflanzen (c) by Joachim Wenk
pikierte Tomatenjungpflanzen (c) by Joachim Wenk


Welche Art Sichtschutz passt zu unserer Terrasse?

Gegen Abend gingen wir dann doch noch etwas in den Garten. Ich zupfte Unkraut in den Staudenbeeten und Volker machte an der neuen Sichtschutzwand hinter der Terrasse weiter. Die Hälfte ist fertig. Lange überlegten wir, welche Art Sichtschutz wir hinter der Terrasse zum Nachbarn hin anbringen. Optisch sollter er passen und nicht zu sehr auftragen. Die bestehenden Haselnußsträucher müssen integriert werden. Ich glaube diese Lösung ist wirklich optimal. Die senkrechten Palisaden erinnern an die senkrechten Zweige und Äste der Haselnüsse. Sie fügen sich sehr gut ein.

Am Samstag wollen wir Pflastern. Ob das mit dem Wetter klappen wird?

Palisadenwand als Sichtschutz hinter der Terrasse (c) by Joachim Wenk
Palisadenwand als Sichtschutz hinter der Terrasse (c) by Joachim Wenk