Sähen, ernten, vorbereiten und aufräumen. Und das bereits im Februar!

Was für ein herrliches Vorfrühlingswetter im Februar. Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und mit den Frühlingsgartenarbeiten begonnen. Ein wenig zeitlicher Vorsprung kann ja nie schaden. Die Arbeitsspitzen kann ich so vielleicht etwas entzerren.

Und es wurde ja auch Zeit, dass ich hier einmal wieder von richtigen Gartenarbeiten berichten kann. Also schaut euch doch einfach an, was ich ernte, was ich sähe und wie ich es mache oder was weg musste.

Kann ich jetzt wirklich schon in die Beete sähen?

Wann beginne ich im Frühjahr mit der Beetvorbereitung und dem Sähen? Nicht zu früh, das habe ich aus Erfahrung gelernt. Dabei kann man aber eben nicht nach dem Kalender gehen, sondern muss die Natur beobachten, seinen Garten kennen lernen und Erfahrungen sammeln.

So kommt es, dass ich dieses Jahr schon im Februar damit beginne. Ich finde die Zeichen stehen danach. Eine Spanne herrlicher und warmer Tage, der Boden ist sehr abgetrocknet. Eigentlich schon wieder viel zu trocken für die Jahreszeit und es bräuchte dringend Regen. Ja, schon im Februar muss ich wieder mit diesem Thema anfangen. Aber das wird sich hoffentlich jetzt zum Wochenende mit dem Temperatursturz und vorhergesagtem Regen erledigen. Temperatursturz, Kälteeinbruch und was nicht alles in den Medien reißerisch aufgearbeitet wird. Es sollen Tagestemperaturen von etwa 8 Grad und Nachttemperaturen von immer über 0 Grad eintreten. Das ist doch nicht besonders erwähnenswert. Das ist das Normal für diese Jahreszeit und sogar noch recht harmlos. Daher spricht nichts für erste Gemüsebeetvorbereitungen.

Richtiger Zeitpunkt und richtige Sorte sind ausschlaggebend.

Wenn man jetzt schon sähen möchte oder, was normaler wäre, dann im März, braucht man natürlich die richtigen Gemüsearten und dabei wieder die richtigen Sorten, die für den frühen Freilandanbau geeignet sind.

Ich will in einigen der Beete ein paar Mischkulturbeispiele, die ich im Netz gefunden habe und für sinnvoll erachte, nachbauen. Begonnen habe ich jetzt mit zwei Beeten.

In einem habe ich frühe Palerbsen (Tütenaufdruck: Aussaat im Februar) gesät. Zwei Reihen dicht beieinander. Sie bleiben niedrig und wenn man sie eng sät, stützen sie sich angeblich selbst. Das würde mir die Montage eines Rankgitters ersparen.

Daneben in den beiden Reihen kamen Samen von Winterportulak und Asiasalate sowie Radieschen.

Lockerer und krümeliger Boden dank Dauermulch.

Die Beetvorbereitung war sehr leicht und schnell erledigt. Bereits im Herbst habe ich die abgeernteten Beete von Unkraut befreit, mit der Grabegabel gelockert und gewässert (Dürre 2018!). Darauf kam eine dicke Schicht Häckselmaterial und Vlies, damit die Amseln nicht alles zerscharren.

Jetzt brauchte ich einfach nur das übrige Häckselmaterial, den Mulch also, wegrechen. Nochmals bin ich mit der Grabegabel durch den sehr lockeren Boden gegangen, dass er belüftet wird. Lockern war nicht nötig. Danach wurde glatt gerecht und die Saatrillen gezogen. Samen auslegen, Rillen schließen und Erde andrücken. Dann kommt wieder der Mulch zwischen die gesäten Reihen. Erde sollte niemals unbedeckt da liegen!

Im anderen Beet war auch noch eine Mulchschicht und der überwinterte Mangold. Den habe ich entfernt. Man hätte ihn stehen lassen können und erste Blätter für Salat ernten. Aber ich brauchte den Platz und Salat habe ich ja ohnehin.

Anschließend erfolgt das gleiche Prozedere. Grabegabeln, Rechen, Rillen, sähen, schließen und andrücken. Wieder wird zwischen die Reihen, von diesmal Ackerbohnen und Spinat, gemulcht.

Weil es noch früh im Jahr ist und die Keimung etwas dauern kann, habe ich alles wieder mit Vlies bedeckt.

Salat-Vergleich Freiland, Frühbeet und Gewächshaus.

Man sieht auf dem Foto auch ein Beet auf dem Vlies über Bügel gespannt ist. Hier habe ich im Herbst Zwiebeln und Knoblauch gesteckt, Feldsalat gesät und die übrigen Jungpflanzen vom Winterkpopfsalat gepflanzt. Das Vlies lies ich die ganze Zeit über dem Beet.

Wollt ihr mal drunter schauen? Hier bitte schön:

Die Zwiebeln haben sich gut entwickelt. Der Feldsalat keimte trotz trockenem Bodens und der Knoblauch sprießt schon.

Interessant ist der Winterkopfsalat. Hier ein Pflänzchen, das den ganzen Winter, unter dem Vlies im Freien verbrachte.

Den gleichen Winterkopfsalat (Brune d’hiver) habe ich in einem Frühbeetkasten gepflanzt. Gleiche Zeit, gleiche Sorte aus der gleichen Aussaat. Im Frühbeetkasten hatte ich zum bessern Schutz bei starken Minusgraden noch ein Vlies über die Pflanzen gelegt.

Die Pflanzen sind deutlich größer, als im Freiland unter dem Vlies.

Noch weiter entwickelt ist der Winterkopfsalat im Gewächshaus. Den habe ich etwa eine Woche vor dem anderen gepflanzt. Es sind mehrere Sorten. Ein paar Köpfe haben wir schon geerntet und mit einem Frühlings-Dressing, das den vorgetriebenen Schnittlauch enthält, verspeist. So früh im Jahr eigenen Salat frisch zu ernten ist ein Geschenk.

Im Gewächshaus steht auch Feldsalat, Frühlingszwiebeln und wieder die im Herbst gesteckten Zwiebeln sowie Scheerkohl, dessen Blätter mit in den Salat kommen.

Betonteile und Wasserflaschen helfen den Pflanzen beim Wachsen.

Und wer jetzt meint, dass es im Gewächshaus oder Frühbeet ja aussieht wie bei einem Messi, der irrt sich. Ja es liegen Betonteile und Pflastersteine herum. Überall sieht man leere Waschmittelflaschen in den Beeten. Das hat natürlich einen Grund. Pflastersteine, Beton und das Wasser in den Flaschen (oder dem Wasserfass) speichern tagsüber Wärme und geben sie nachts wieder ab. Das heizt das Gewächshaus nicht auf Wohnzimmertemperatur. Aber minimale Unterschiede und gepufferte Temperaturspitzen gerade im Winter bringen einen spürbaren Unterschied zu Gunsten der Pflanzen. Übrigens habe ich auch im Gewächshaus bei deutlichen Minustemperaturen (Minus 8 Grad und weniger) immer noch ein Vlies über den Pflanzen. Dazu dienen die Stützen, die man ebenfalls im Foto sieht.

Im ungeheizten Partyraum mit viel Sonnenlicht stehen schon die Saatzwiebeln, Rosenkohl (eine langsam wachsende Sorte), Kopfsalat und Kohlrabi in den Topfplatten. Da hatte es nachts etwa 4 Grad. Jetzt heizt der Raum sich auf und die Temperaturen gehen nicht unter 6 Grad. Tags sind es etwa 18 Grad. Hier entwickeln sich kräftige, sattgrüne und gesunde Gemüsepflanzen.

Das Jahr bis jetzt gefällt mir und wenn es häufig einmal regnet, dann kann es ein gutes Gemüse-Garten-Jahr werden.

Manchmal muss auch Altes weichen, dass Neues gedeihen kann.

Und für all die Nicht-Gemüse-Gärtner unter meinen Lesern: Ja ich habe auch schon andere Gartenarbeiten hinter mich gebracht. Allein oder mit kräftiger Hilfe.

Hilfe war nötig beim Fällen des Walnußbaumes im Gemüsegarten. Lange habe ich mich gesträubt und wollte einen großen Baum, der einen Garten ja doch immer aufwertet, nicht einfach fällen. Aber da sind wir schon beim Thema. Das mit dem Aufwerten ist eben so eine Sache. Sicher, optisch hat er ihn aufgewertet. Leider aber war der Standort an der Süd-West-Ecke des Gemüsegartens denkbar ungünstig. Die Scheune steht exakt im Süden neben dem Gemüsegarten. Somit gelangt nur im Hochsommer bei sehr hoch stehender Sonne Licht in den Gemüsegarten. Ansonsten sind weite Teile immer im Schatten. Das sehr dichte und nah an der Erdoberfläche befindliche Wurzelgeflecht der Walnuß machte in 2 der 4 Beete einen Gemüseanbau unmöglich. Ich versuchte ein kleines Hochbeet, in das ich Gartenerde füllte. Die war nicht von den Wurzeln durchdrungen. Naja, wenigstens im ersten Jahr. Dann durchwurzelten sie da drinnen auch alles.

Im Herbst schmeißt der Baum Unmengen des nicht verwertbaren Walnußlaubes in die Gemüsebeete. Eine Laub-Mulchschicht wäre mir sehr lieb. Walnußlaub ist da aber ganz falsch. Und schließlich die Nüsse. Im Herbst gehe ich ein paar Wochen in Bückhaltung über die Wiese und durch die Gemüsebeete und sammle säckeweise Walnüsse. Man kann sie nicht einfach liegen lassen, sie verrotten ebenfalls nicht, sondern keimen. Und in der Wiese machen sie sich auch nicht gut. Eichhörnchen haben wir leider überhaupt keine. Aber toll, eigenen Walnüsse, wie wertvoll. Nein nicht einmal hier war er mir zu Nutze, der Walnußbaum. Seit 7 Jahren hoffte ich auf ein Jahr mit verwertbaren Nüssen. Niemals konnte man etwas mit ihnen anfangen. Sie waren nicht zu knacken und man erhielt immer nur Nussbrösel, durchsetzt mit winzigen Schalensplittern.

Den einzigen Nutzen den ich von ihm hatte, war ein Dekorativer. In ihm rankte der Rambler Paul’s Himalayan Musk.

Jetzt jedenfalls ist der Baum gefällt. Ich kenne mich nicht so aus, aber für mich sah es auch so aus, als wäre er krank. Alle Äste waren innen hohl. Mal weniger, mal mehr. Aber immer war der Mittelpunkt nicht vorhanden. Ein wenig sieht man es auf dem Foto mit unserem künftigen Brennholz (vor dem deutliche mächtigeren Brennholzhaufen des Nachbarn).

Ich stehe schon jetzt immer wieder im Gemüsegarten und freue mich über die riesige Menge Licht im Garten. Selbst der noch kahle Baum machte schließlich Schatten.

Nun brauchen wir eine Stütze für die Ramblerrose. Das ist ein wirklich schwieriges Unterfangen. Ein käuflich erwerbbarer Rosenbogen oder Obelisk ist ja beim dieser Sorte (Wuchshöhe bis 15 Meter) eher ein Witz als eine Hilfe. Wir haben Ideen, müssen die aber noch reifen lassen und dann das Material besorgen. Bald treibt die Rose wieder, da darf man nicht lange trödeln.

Das Frühjahr kann kommen.

Immerhin habe ich nicht getrödelt und auch die Staudenbeete aufgeräumt. Jetzt kann da wieder gewachsen werden. Und das tut es auch schon. Die ersten Vorboten einer wundervollen Jahreszeit.

17 Antworten auf „Sähen, ernten, vorbereiten und aufräumen. Und das bereits im Februar!“

  1. Hallo Achim,
    es ist doch immer erstaunlich, wie winterhart die zart wirkenden Salate sein können. Das ist doch schön, wenn man auch im Winter immer noch ernten kann.
    Bist du am Freitag wieder in Dennenlohe?
    VG
    Elke

    1. Hallo Elke, der Salat ist wohl einer der härtesten Gemüsepflanzen überhaupt. So meine Erfahrung. Im Sommer bei 35 Grad und furz-trockenem Boden gehen die zarten Pflanzen gut an und wachsen, sie sähen sich selbst aus und wachsen überall, im Winter überstehen sie zweistelligen Frost und wachsen weiter. Vorausgesetzt natürlich man hat nicht die mordernen Allerwelts-Salatpflanzen vom Discounter, sondern echte Sorten eben für Sommeranbau, Winteranbau, Freiland oder Gewächshaus.

      Und Freitag, oh ja, ich bin da, bist du etwa auch dort und wir können uns mal persönlich kennen lernen? Das würde mich riesig freuen. Gib mal bitte Bescheid. Liebe Grüße, der Achim

          1. Hallo Elke, jetzt kann ich dir sogar helfen, den Achim zu finden. Vielleicht setzt er ja auch seinen Gartenhut auf..;-)
            Hab ganz lieben Dank Achim,
            LG Sigrun

          2. Hmmmmm, der Hut ist ein Sommerhut und zu den Gartentage in Dennenlohe werde ich ihn aufhaben, aber nicht jetzt bei Sturm und Wind im kalten Vorfrühling. Haltet euch einfach an meinen Bart, der ist mindestens so auffällig 😉

            Freue mich auf Freitag, liebe Grüße und schöne Woche bis dahin,der Achim

          3. Ja Elke für die Gartenführung bin ich angemeldet. Nehme extra Schuhe und warme Jacke mit, ziehe mich dann vor der Verleihung um. Wetter soll bei 8 Grad und Regen liegen. Hoffentlich wenistens nicht dieser elende Orkan, der seit Tagen tobt und immer stärker wird.

            Freu mich auf Freitag, liebe Grüße und schöne Woche, der Achim

  2. Lieber Achim,
    du bist ja schon mächtig am wirbeln 🙂
    Toll, was du schon alles geschafft hast!
    Gesät hab ich noch nichts. Aber meinen Mangoldt lass ich noch im Beet – er ist so lecker – jetzt im Frühling 🙂
    Am WE – will ich dann als erstes Radieschen, Rauke und Spinat aussähen. Meine Tomaten hatte ich am 28.2. in Töpfchen gesät und nun sind sie schon aufgegangen – ich hoffe es war nicht zu früh.
    Ich hab bis jetzt erst 2 Beete vom Unkraut gesäubert. Aber nun wirds ja immer wärmer und der Frühling ist endlich da 🙂
    Ganz viele liebe Grüße
    von der Urte

    1. Hallo Urte,
      ja das Wetter war einfach danach. 18 Grad im Februar, absolute Windstille, da hielt mich nichts mehr. Jetzt geht es ja von den Temperaturen auch noch, nur der Sturm ist ja fürchterlich. Und regnen tut es halt einfach nicht. Die ganzen Tage gerade mal etwa 1 l. Wir bräuchten mehr, deutlich mehr.
      Bei mir stehen die Paprika schon wie die Soldaten in der Topfplatte, die Tomaten sähe ich jetzt am Wochenende. Und halt Salat und Zwiebeln sind herrlich gekeimt. Da wird am Wochenende auch weiter gesät mit Gemüse und Gartenarbeiten. Alles nichts zum Fotografieren, daher gibt es gerade auch kaum Berichte. Geht dir sicher auch so.

      Schönes Wochenende und liebe Grüße, der Achim

  3. Lieber Achim,
    auch ich habe das tolle Februarwetter für Gartentätigkeiten genutzt. Tätigkeitsspitzen entzerren ist ein gutes Stichwort. Später im Frühjahr geht plötzlich alles so fix, das wir mit der Arbeit gar nicht mehr hinterher kommen. Deshalb genieße ich dieses langsame Tempo ohne Druck momentan sehr.
    Genau den „Brune d‘ Hiver“ habe ich mir für die nächste Wintersaison bestellt. Wenn ich Deine aktuellen Salatbestände sehe, erblasse ich neidvoll. Du bist für mich ein echtes Vorbild, wie man im Hausgarten noch viel mehr machen und erreichen kann.
    Wieder was gelernt bei Dir. Ist doch eigentlich logisch mit den wärmespendenden Wasserbehältern und Steinen.
    Hm, wenn der Walnussbaum schon hohle Äste hatte, war er sicher bereits kränklich. Vielleicht auch der Grund, weshalb er keine ordentlichen Nüsse mehr produziert hat?
    Liebe Grüße
    Karen

    1. Ist ja toll, Karen, dann hast du in einem Jahr auch so schönen rot-braunen Salat im Garten. Übrigens ist das ja auch der Grund, warum ich so pingelig die Samen sortiere und die Liste, wann was zu sähen ist, habe. Sonst würde ich das im Herbst garantiert wieder verpassen, dass jetzt tatsächlich der Salat für das nächste Frühjahr gesät werden muß.

      Der Nußbaum war glaube ich einfach irgendein Sämling. Veredelte Walnüsse oder spezielle Sorten bringen da ganz andere , und auch verwertbare Nüsse. Mein Schwager hat so einen Baum, das ist gar kein Vergleich, wie tolle Nüsse der immer hat. Naja und von der Sämlingskategorie habe ich ja noch einen Baum der gleichen Größe im Gemüsegarten stehen. Also Nußlaub fällt leider auch weiterhin an.

      Liebe Grüße und schöne Frühlingstage wünscht der Achim

  4. Lieber Achim,
    Da bist Du aber Schin ganz schön fleißig gewesen im Garten. Mir ging es ebenso. Eigentlich fand ich es zu früh, aber irgendwie stehen alle Zeichen auf Frühling. Also habe ich alle Staudenbeete aufgeräumt, den Rasen abgeharkt und ein Beet erweitert. Nach einem Tag Pause wegen üblem Muskelkater werde ich heute mit den Hochbeeten anfangen.
    Wenn der Baum dich bisher nur geärgert hat, war es sicher eine gute Entscheidung, ihn herunter zu nehmen. Wir haben vier Bäume gefällt bzw. ausgegraben , da sie uns geärgert haben. Wir hatten allein vier Kirschbäume. Jetzt haben wir nur noch einen, der reicht völlig.
    Für die Rose fällt Dir sicher etwas ein, das stark genug ist, um sie zu halten. Da bin ich schon gespannt.
    Herzliche Grüße
    Steffi

    1. Liebe Steffi, vielen Dank für deinen Kommentar.
      Nun fleißig ist dehnbar. Ich hatte einen Tag, den ich dank des herrlichen Wetters für den Garten nutzen konnte. Und es war ein herrlicher Tag, habe gar nicht gemerkt, dass ich ihn mit Arbeit zu gebracht habe. Erst am nächsten Tag, im ganzen Körper und jedem Gelenk und jedem Muskel und, naja du kennst das sicher auch. Aber schön wars.
      Nun ein Kirschbaum pro Familie ist ja wirklich ausreichend und du kannst sogar noch welche an die Nachbarn verschenken kann ich mir vorstellen. Ich bin jetzt jedenfalls ganz froh, dass der Baum weg ist und ich den Gemüsegarten bei gleicher Größe, dennoch um bestimmt 20-25qm vergrößern konnte, weil ich jetzt alle Beete nutzen kann.Und in den Beeten, die ich bisher schon nutzen konnte wird es durch das Sonnenlicht auch besser werden . Bin gespannt.
      Wünsche dir ein schönes Wochenende und sende fröhliche Frühlingsgrüße, der Achim

  5. Bei dem schönen Wetter habe ich auch erst die Staudenbeete aufgeräumt,
    Leider soll es morgen wieder vorbei damit sein und dann kommt dein ersehnter Regen.
    Um den Walnussbaum war es dann sicher nicht schade, denn das Gemüse ist dir ja wichtiger. Wenn er nicht mal ordentliche Nüsse hatte erst recht.
    Mit Gemüse hab ich noch gar nicht angefangen…nur Chili und Okra gesät.
    LG Sigrun

    1. Guten Morgen Sigrun,
      tatsächlich es nieselt ganz leicht heute und ist kälter. So noch ein paar Tage und ruhig mehr regen und dann wird das alles Wachsen wie’s Donnerwertter….. Naja schad ist es schon um so einen Baum, aber wie du sagst, das Gemüse ist mir halt auch ganz besonders wichtig. Und im Gemüsegarten oder im Staudenbeet entfernt man ja auch unwillkommene Beikräuter oder Selbstausgesäte, die im Weg stehen. Immerhin haben wir ja bereits vor ein paar Jahren einen neuen Baum, den Baumhasel gepflanzt. Und ich werde, bei den Weihern auch noch einen Baum als Ersatz für den Gefällten Pflanzen. Vielleicht setze ich eine gekeimte Walnuß dorthin.
      Ein schönes Wochenende wünsche ich, viele Grüße, der Achim

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