Wie die Washingtonia-Palme über den Winter kommt

So, das sind wir also wieder. Der Winter ist jetzt da. So manch einer hatte im vergangen Winter recht aufmerksam unsere Bemühungen um die Washingtonia im Freien verfolgt. Sie hat es mit Müh und Not überlebt. Daher musste für den Winter 2018/19 wieder von Vorne begonnen werden mit Konstruieren und Bauen.

Für alle neu dazu gekommenen LeserInnen:

Zusammenfassung der letzten 30 Jahre Washingtonina

  • Aussaat vermutlich 1986
  • langsames Jugendwachstum und Überwinterung in der Wohnung
  • zu groß für Wohnung und Überwinterung im Treppenhaus
  • Etwa 2002 zu groß für Treppenhaus und Überwinterung im leerstehenden Friseurladen im Vorderhaus
  • 2004 zu groß für Friseurladen, der auch wieder aktiv, anderweitig genutzt werden soll und Überwinterung in Garage mit Schiebetor. Innen abgehängt mit Folie und temperiert mit Rippenheizkörper und Petroleumbrenner. Zu dunkel und zu kalt, fast kaputt gegangen.
  • 2006 Überwinterung in Garage mit dicht schließendem Tor, höherer Decke und mehr Licht bei Volker im Haus.
  • 2011 Überwinterung im Vorraum zu unserem neuen Eigenheim, dem jetzigen Haus. Raum zu klein und ungelüftet. Alle Wände sind stark verschimmelt
  • 2012 Überwinterung im ehemaligen Hasenstall.
  • 2013 der ehemalige Hasenstall wird umgebaut. Zwischendecke entfernt und Dachschräge isoliert. Jetzt ist es das „Palmenhaus“ bekommt eine elektrische Heizung und alle Kübel können darin überwintern.
  • 2016/17 die ebenfalls hier überwinternde Hanfpalme ( sie begleitet die Washingtonia seit 1989 als Sämling) ist zu hoch für das Palmenhaus und muss fortan im Freien überwintern. (Wie überwintere ich die Hanfpalme im Freien?)
  • 2017/18 die Washingonia muss unbedingt einen neuen Topf erhalten. Wir entscheiden uns für eben so einen, wie ihn die Hanfpalme hat. Cortenstahl in quadratisch, damit er gut von innen mit Dämmplatten isoliert werden kann. (Der neue Topf für die Washingtonia). Für alles andere konstruieren wir ein faltbares (damit es im Sommer gut verstaut werden kann) Folienhaus. Gewächshausfolie und dicke, Isolier-Luftpolsterfolie für Gewächshäuser sind unsere Wahl. Beheizt wird mit elektrischen Heizröhren für derlei Gewächshäuser. Aber die Stürme drohen alles ein zu reißen. Im Januar und später haben wir etliche Tage unter -13 Grad und die Heizung schafft es nicht. Grablichter, Petroleumlämpchen und ein zweites Heizrohr schaffen es , den Frost nicht unter etwa -8°C fallen zu lassen. Eindeutig zu kalt. Im März packen wir die Palme aus und sie hat fast alle Blätter an den Frost verloren. Sie erholt sich im Sommer und wächst mächtig. Das Gestell wird im Herbst zerlegt und wir haben etwas anderes im Sinn.
Gestell für Folienhaus zum Palme überwintern , zusammengelegt
Washingtonia im Freien überwintern , Foliengewächshaus
Washingtonia-Palme überwintert im Foliengewächshaus Marke Eigenbau
Zusatzheizung mit Grablichtern
Washingtonia nach einem Winter im Freien im Folienhaus

Wie kommt die Palme 2018/19 über den Winter?

Wir hatten seinerzeit den Kübel komfortabel großen gewählt (die Washingtonia wird umgetopft), weil sie ja künftig nicht mehr eingeräumt werden wird. So dachten wir jedenfalls.

Die Palme hat jetzt einen komfortabel großen Kübel und wir durften sehen, wie wir den transportieren können. Kantenlänge 80 cm, gefüllt mit Erde und der schon immer unwahrscheinlich schweren Palme. Transportiert muss sie nach unserer neuen Idee allerdings werden. Gottseidank haben wir im Geschäft eine Ameise zum Paletten transportieren. Die hat hervorragende Dienste geleistet.

Washinigtonia Palme wird mit Ameise in Winterquartier transportiert

Nun, das Bild ist in sofern sehr interessant, denn man sieht die Washingtonia (auf der Ameise) und die Hanfpalme im Hintergrund vor dem weiter oben erwähnten, extra für sie umgebauten ehemaligen Hasen- und Schafstall. Nur kurz hatten sie darin Platz zum Überwintern (Anfangszeiten des neu hergerichteten Palmenhauses).

Im November war es noch viel zu warm, die Palme schon einzuräumen. Zudem waren wir mit dem Konstruieren und Bauen noch lange nicht fertig. Sie blieb also erst einmal vor der Scheune stehen.

die Washingtonia steht vor dem künftigen Winterquartier

Derweil konnte innen gebaut werden. Es waren noch Isolierfenster und Balkontür vorhanden. Reste von den Fenstern im Haus meines Bruders. Der hat vor Jahren modernisiert und wir nahmen die alten Fenster in Beschlag. Viele sind beim Neubau des Hüttenzaubers zum Einsatz gekommen und manche waren eben noch übrig. Ein paar Balken und Isolierplatten wurden gekauft. Styroporplatten zum Isolieren der Aussenwand lagen seit Jahren herum und wurden somit endlich sinnvoll verwendet. Ausgekleidet wird der Raum im Raum mit der alten Gewächshausfolie vom letztjährigen Häuschen. So soll vermieden werden, dass die Feuchtigkeit, in die Balken und Isolierung eindringt.

Raum im Raum, zum Palmen überwintern

Durch die ganze Aktion wurden sogar auch hier einmal wieder die Fenster geputzt. Eine schöne Aussicht in den Gemüsegarten hat sie ja jedenfalls in ihrem Quartier, die Washingtonia.

Blick vom Palmenüberwinterungsquartier in den herbstlichen Gemüsegarten

Das Jahr neigt sich mehr und mehr dem Ende zu, der Winter kommt näher und näher. Mit ihm die niedrigen Temperaturen. Frost ist jetzt häufiger unterwegs und so räumen wir die Palme sicherheitshalber schon mal rein. Sie bleibt in der Scheune ein paar Wochen stehen.

Washingtoniapalme in der Scheune

Nach all den Feiertagen zum Jahreswechsel kündigte sich auch richtiger Dauerfrost mit Schnee an. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt sie endgültig in ihr neues Häuschen zu räumen. Die Öffnung wird dann abermals mit Folie zu getackert und mit Isolierplatten vernagelt. Die Platten waren im Baumarkt durch Feuchtigkeit an den Rändern beschädigt und wir bekamen sie zum Sonderpreis. Hier erfüllen sie noch gut ihren Zweck. In den Raum selbst gelangt man ja problemlos über die Balkontür. Installiert ist wieder ein Thermostat und die Röhrenheizkörper. Hoffentlich langt hier deren Heizleistung aus, denn innerhalb der Halle wollen wir diesmal nicht mit Grablichtern arbeiten.

Washingtonia im neuen Überwinterungsquartier

Die ersten Frostnächte sind vorüber. Bei -8 °C waren morgens doch noch -2°C im Häuschen. Also muss die zweite Heizröhre dann zugeschaltet werden. Sind draußen nur -4°C bleibt es innen bei +2°C. Und haben wir 0°C und mehr, halten sich drinnen die am Thermostat eingestellten +5°C. Das ist sehr schön, nun brauchen wir keine so großen Sorgen mehr zu haben. Anders als dein Wintermonaten 2017/18.

Wie oft uns das wohl noch gelingt, einen geeigneten Platz oder Raum zu finden? Sie wird jetzt rasch immer größer. Hier in der Scheune kann sie auch nicht lange bleiben. Was wohl dann kommt? Muss sie irgendwann Brennholz werden?

Für Tipps, Hilfestellung, Unterstützung in jedweder Hinsicht wären wir immer sehr dankbar.

Das zweite Fenstern von links ist übrigens das Palmenfenster. Das ist auch in sofern praktisch, dass ich leicht von außen sehen, kann, wie warm es drinnen ist. Ich muss nicht erst das Scheunentor öffnen.

Der Winter ist da und ich hoffe Ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen.

Auf ein frohes, gesundes und angenehmes Garten-Jahr 2019.

12 Antworten auf „Wie die Washingtonia-Palme über den Winter kommt“

  1. Hallo Achim,
    da hast Du natürlich recht. Mir ginge es auf jeden Fall so! 😉
    Ich finde die Objekte aus Cortenstahl auch chic!

    Och, ich könnte mir gut vorstellen, dass ein Video mit Dir gut gelingt. So schwer ist das nicht und wie ich Dich so im Radio gehört habe … da können manche Blogger das weitaus weniger gut!!!

    Es gibt, was Patente betrifft, auch eine Plattform, wo das gesponsert wird, auch über Crowfounding ist es möglich. Ich weiß von jemand, der wegen eines ganz winzigen, jedoch pfiffigen Bauteilchens Millionär dadurch wurde, der hatte das Geld selber auch nicht!

    Hier regnet es heute auch wieder. Nur gestern gegen Abend wurde es glatt und grieselte so ein paar Flöckchen … Straßen sind aber wieder total nass … alles wie gehabt.

    Liebe Grüße
    Sara

  2. Hallo Achim,
    nun hab ich auch hierher zu deinem neuen Blog gefunden….Glückwunsch zu der Entscheidung. Du hast offenbar alle Daten hier rüber gezogen ohne Weiterleitung von der alten Domain. Ich bin da noch ein bisschen abhängig vom alten Google-Blog, aber ist auch nicht schlimm, wenn das wegfällt.
    Deine Palmen-Überwinterung verfolge ich ja nun auch schon seit 2013……toll, was ihr euch jedes Jahr aufs neue einfallen lasst. Irgendwann baust du bestimmt ein eigenes Gewächshaus…..erinnert mich irgendwie an die Story rund um die Pillnitzer Kamelie….;-))
    Sicher gelingt auch diese Überwinterung.
    Herrlich, dein eingeschneiter Eingang zum Gemüsegarten. Nun wars das leider schon mit dem Schnee in Franken.
    LG Sigrun

    PS ja ich habe den alten blog komplett hier in WordPress rein gebracht, KOmmentare, Fotos, Texte einfach alles und vollkommen automatisch mit ganz wenigen Klicks. Das ist super perfekt. Was nicht schön ist, dass natürlich alles links in den alten Beiträgen, die auf andere Beiträge im Blog verweisen, nun nicht mehr funktionieren. Sie verweisen eben nach wie vor auf den alten blog. Naja solange google die nicht auch abschaltet, ist er ja noch da und die Links gehen nicht ganz ins Leere.

    1. Hallo Sigrun,

      das finde ich ja toll, wenn du schon so lange meine Palmengeschichten verfolgst. Dann weißt du ja, was wir uns ständig für Mühen machen. Und ja, diese Kamelie kenne ich auch, die haben ein Gewächshaus auf Schienen, das sie drüber fahren, oder? Hätten wir auch gern , eine richtige Orangerie sogzusagen. Gern auch lokal und die Palme mobil. Aber wohin, wer macht das, die Kosten? Das kann irrrrrre teuer sein so was. Selbst ein kleiner Glaspavillion für die Terrasse kann 5000€ oder 15000€ kosten. Da sind wahnsinss Spannen drin. Abgesehen wie gesagt vom Ort, wüsste jetzt nicht wohin so ein HAus stellen.

      Ganz sicher gelingt die Überwinterung dieses mal wieder, denn in der Scheune ist es windgeschützt und leichter beheizbar als im Folienhäuschen im Freien letzten Winter der auch fürchterlich viel kälter war, als dieser (bisherherige) Winter. Und in ein paar Wochen steht sie wieder auf der Terrasse.

      Ja der Schnee ist weg und alles steht unter Wasser, Gemüsegarten, Wiese, alles. Immerhin hat es jetzt auch bei uns richtig geregnet. Ist doch auch schon mal viel Wert.

      Schöne Wintertage wünsche ich dir noch, viele Grüße der Achim

    1. Servus Pascale,
      wenn man sich gut um seine Kübelpflanzen kümmert, werden die irgenwdann so groß…. und schwer…..und sperrig. Leichter wird es jedenfalls nicht mit den Jahren. Aber schöner und prächtiger 😉

      Liebe Grüße der Achim

  3. Hallo Achim,
    was für ein Krimi! Je älter die Dame wird, umso schlimmer wäre der Verlust. Vielleicht kann man sie irgendwann weggeben an jemanden, der ein großes Foyer in der Firma hat oder einen sehr, sehr großen Wintergarten. In Bielefeld haben wir ein Gartencenter mit sehr großen Palmen, die Verkaufsräume sind quasi riesige Gewächshäuser.
    Ein Trost ist, dass sie am Stamm nicht mehr breiter wird. 😉 Sie hat jetzt wohl ihren arttypischen Umfang und macht jetzt nur noch Längenwachstum.
    VG
    Elke

    1. Hallo Elke, da haste was gesagt! Nach über 30 Jahren,sie einfach absägen und zu Brennholz machen ist keine schöne Vorstellung. Nun, derjenige bräuchte schon ein wirklich sehr großes Foyer. Zudem muß sie unbedingt im Sommer draußen stehen, das ist keine Palme für drinnen. Ich habe in Gartencentern schon „große“ Washingtonias gesehen, die waren nur schlacksig und Hänflinge gegen meine „alte DAme“ haben aber bereits schon ein Vermögen am Preisschild stehen gehabt…… Ob der Stamm nicht noch dicker wird, weiß ich nicht. Washingtonias ansich werden schon noch dicker. Und der ist jetzt schon wirklich ganz schön kräftig. Dicker, als der von der Hanfpalme. Die hat jetzt vor allem Höhenwachstum. Die wächst noch in den Himmel….. Breitenwachstum wäre mir lieber, das könnten wir eher unterbringen. So kämpfen wir uns halt, immer mit dezenten Sorgenfalten auf der Stirn von Jahr zu Jahr zu Jahr.

      Viele Grüße, der Achim

  4. Huhu Achim,
    was für ein Akt! Erspart direkt das Fittness-Studio, gell! 😉 Solch große Pflanzen haben wir nicht, ich wüßte ja auch nicht, wohin damit! Aber irgendwann wird es einem auch zu schwer, deshalb habe ich mich schon zeitig von viel Ballast getrennt. Ist aber sehr schön, all das bei Dir anzuschauen. Dann beame ich mich gedanklich in andere Zeiten zurück, als wir auch noch mehr diesbezüglich hatten.

    Der Cortenstahl sieht in jedem Falle attraktiv aus! Und was für Einfälle … aber kokelt es mit den Grablichtern da drinnen nicht???
    Ach, Ameise nennt man das Teil, jetzt weiß ich es dank Dir wieder! 🙂

    Das solltest Du mal im Video festhalten – geht doch heutzutage schon ganz easy per Handy! Aber im Querformat – Blogs sind ja nicht Instagram! 😉 🙂 Da schauen Dir/Euch bestimmt viele gerne zu! Und man kann es noch besser verdeutlichen. Dein Blog ist geradezu prädestiniert für Videos, finde ich! Passt auch irgendwie zu Deiner Ausführlichkeit!

    Gut schauts in Deinem Gemüsegarten aus! Aber hat es bei Euch noch keinen Schnee? Bei uns zumindest nicht, auch wenn es nachts mal vorübergehend schneite, regnete es tagsüber nur.

    Och, das wäre aber schade um die schöne Pflanze! Mir fällt da höchstens ein Botanischer Garten ein, unserer nahm manchmal solche Spenden. Aber es wäre ja schön, wenn ihr sie behalten könntet. Kann man sie nicht samt Topf im Winter im Boden versenken? Tief genug unterhalb der Frostgrenze, meine ich – mehr als 60 cm …. einen kleinen „Fahrstuhl“ bauen und obenherum einpacken?

    Ähm, darauf melde ich jetzt ein Patent an! Das ist meine Idee! *lach* im Ernst!

    Aaach und jetzt sehe ich ja den Schnee – schade, dass Du so weit weg bist, sonst hätte ich Dir jetzt ein paar Schneebälle um die Ohren sausen lassen. *grins*

    Liebe Grüße
    Sara

    1. Hallo Sara, das mit dem Fitness-Studio ist eigentlich genau umgekehrt. Ein wenig Fitness-Studio im Vorfeld würde einem diese Akts deutlich erleichtern……Der Cortenstahl ist zwar recht teuer, aber halt bruchsicher, langlebig, frostfest (wichtig für Freilandüberwinterung) und eben so schön glattflächig. In runde Töpfe kann man keine Isolierplatten einlegen, hier schon. Und es passt wirklich optisch ganz gut zum Rest des Gartens.
      Na das mit dem Video wird wohl noch seeeeehr lang auf sich warten lassen, zumindest mit meinem Gesabbel dazu. Ich schreibe lieber und lese auch lieber, als dass ich Viedeos anschaue. DAzu habe ich keinerlei Erfahrung damit und im Moment auch keine Lust, diese zu sammeln. In der Zeit mache ich lieber andere Dinge.

      Ja solche Patente könnte ich auch schon etliche haben, aber ist immer saumäßig teuer, zu teuer für uns oder funktioniert nicht (siehe eben letzjähriges tolles Folienhaus, isoliert und beheizt und absolut nicht beheizbar, waren bis zu -8°C drin….).

      Und Schnee hatten wir die letzten Tage auch noch mächtig. jetzt taut es aber wieder.

      Liebe Grüße der Achim

  5. Hallo Achim,
    weil ich nichts mitbekommen habe vom Umzug., lande ich heute erst hier. Gratulation zum Blogumzug! Gute Entscheidung, obwohl es bestimmt noch Vieles zu frickeln gibt.
    Ich wünsche Euch ein gutes und gesundes Gartenjahr 2019 und hoffe, Eure Palmen könnt ihr noch recht lange soweit im Zaum halten, das sie sich irgendwo beherbergen lassen.
    Jetzt korrigiere ich erst einmal Deine Blogadresse in meiner Linkliste.
    Liebe Grüße
    Karen

    1. Hallo Karen, schön, dass du auch hier wieder dabei bist.So ein Umzug ist schon nicht ohne, kannst ja selbst ein Lied davon singen….. Jetzt muss ich nur mal wieder zum ganz normalen bloggen kommen und zum Lesen und Komnentieren. Die Feiertage, der Umzug, im Garten nicht wirklich was los, da bleibt das Schreiben schon mal hinten an. Auch wenn ich doch endlich richtig loslegen möchtet, wo jetzt alles ordentlich , einheitlich und unabhängig von Google ist. Jetzt können die abschalten was sie wollen, mein Blog ist unabhängig.
      Wünsche euch auch ein super schönes und gesundes und friedvolles 2019. liebe Grüße, der Achim

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.